AKTUELLES BEI GOTT NEU ENTDECKEN. DENKEN. FEIERN.

Die Fortbildung 'Erzählwerkstatt: Bibel' können wir allen wärmstens empfehlen, die in ihrer Gemeinde oder in ihrer Familie Bibelgeschichten erzähen - sei es für Kinder, Erwachsene oder Senioren :-).

Erzählwerkstatt: BibelJan 20, 10:00amEvangelisches Gemeindehaus DenzlingenES GIBT NOCH FREIE PLÄTZE!!!

In der „Erzählwerkstatt“ bekommst Du einen spielerischen Zugang zu biblischen Texten und lernst, diesen mit Freude an andere weiterzugeben. Anhand leichten, kreativen und spielerischen Übungen werden wir die Grundlagen des Erzählens entdecken und üben.

Referent: Dipl. Theologe Thomas Hoffmeister-Höfener,
Theomobil e.v.

Wann? Samstag, 20. Januar ‘18, 10 -17 Uhr
Wo? Ev. Gemeindehaus Denzlingen
Hauptstr. 120, 79211 Denzlingen

Info/Anmeldung bis 19.1.2018:
WhatsApp: 0173 / 66 595 72
Homepage: www.ejwem.com
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Erzählwerkstatt: Bibel

Die Evangelische Kirchengemeinde Eichstetten lädt ganz herzlich zum Familiengottesdienst am Sonntag ein. ... MehrWeniger

Die Evangelische Kirchengemeinde Eichstetten lädt ganz herzlich zum Familiengottesdienst am Sonntag ein.

„Durst ist schlimmer als Heimweh“, hat meine Mutter manchmal gesagt, wenn auf einer Wanderung im Sommer das Wasser leer getrunken war.
Auch im übertragenen Sinn ist ungestillter Durst schwer zu ertragen. Lebensdurst, Durst nach Gerechtigkeit und Frieden, Wissensdurst – es tut gut, wenn auch solcher Durst immer wieder gestillt wird.

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Johannesoffenbarung 21,6 | Jahreslosung 2018)

Ein großes Wort ist das. Es setzt zwei Dinge voraus. Das erste ist: Gott handelt. Das zweite: Dieses Wasser gibt es umsonst.

Gott handelt, indem er sich dem Bedürftigen, dem Durstigen zuwendet. Davon erzählt die Bibel vielfach. So macht Gott sensibel für das Leid. Über 850 Millionen Menschen müssen ohne sauberes Trinkwasser auskommen, werden darüber krank oder sterben gar (Quelle: Brot für die Welt).
Gott stellt uns das kostbare Nass großzügig zur Verfügung. Machen können wir es nicht, ersetzen auch nicht. Die Teilhabe an sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. Das neue Projekt von Brot für die Welt „Wasser für alle“ macht darauf aufmerksam und wird hoffentlich dazu beitragen, den Zugang zu sauberem Wasser für mehr Menschen zu ermöglichen.

Aus der Quelle des lebendigen Wassers gibt Gott umsonst.
Das zum Leben Notwendige können wir nicht kaufen: Die Zuneigung eines anderen Menschen, Glaube, Hoffnung und Liebe, die mich wie kostbares Wasser am Leben halten. Gott lässt uns an diesem großen Reichtum umsonst teilhaben. Ich finde es richtig, darauf mit Dankbarkeit und Wertschätzung zu antworten, indem ich dieses pflege, sorgfältig mit ihm umgehe, im Rahmen meiner Möglichkeiten dafür eintrete, dass es keinem Menschen vorenthalten wird. Das ist eine Lebensaufgabe, individuell und gemeinschaftlich. Für 2018 fühle ich mich herausgefordert, mir dieses Geschenk gefallen, das lebendige Wasser im eigenen Leben zu Geltung kommen zu lassen. Denn damit gedeiht das Leben wie in einem gut bewässerten Garten.

Ich wünsche Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, dass Ihr Durst im Jahr 2018 oft gelöscht wird.

Ihr Rüdiger Schulze, Dekan
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„Durst ist schlimmer als Heimweh“, hat meine Mutter manchmal gesagt, wenn auf einer Wanderung im Sommer das Wasser leer getrunken war.
Auch im übertragenen Sinn ist ungestillter Durst schwer zu ertragen. Lebensdurst, Durst nach Gerechtigkeit und Frieden, Wissensdurst – es tut gut, wenn auch solcher Durst immer wieder gestillt wird. 

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Johannesoffenbarung 21,6 | Jahreslosung 2018) 

Ein großes Wort ist das. Es setzt zwei Dinge voraus. Das erste ist: Gott handelt. Das zweite: Dieses Wasser gibt es umsonst. 

Gott handelt, indem er sich dem Bedürftigen, dem Durstigen zuwendet. Davon erzählt die Bibel vielfach. So macht Gott sensibel für das Leid. Über 850 Millionen Menschen müssen ohne sauberes Trinkwasser auskommen, werden darüber krank oder sterben gar (Quelle: Brot für die Welt). 
Gott stellt uns das kostbare Nass großzügig zur Verfügung. Machen können wir es nicht, ersetzen auch nicht. Die Teilhabe an sauberem Wasser ist ein Menschenrecht. Das neue Projekt von Brot für die Welt „Wasser für alle“ macht darauf aufmerksam und wird hoffentlich dazu beitragen, den Zugang zu sauberem Wasser für mehr Menschen zu ermöglichen. 

Aus der Quelle des lebendigen Wassers gibt Gott umsonst. 
Das zum Leben Notwendige können wir nicht kaufen: Die Zuneigung eines anderen Menschen, Glaube, Hoffnung und Liebe, die mich wie kostbares Wasser am Leben halten. Gott lässt uns an diesem großen Reichtum umsonst teilhaben. Ich finde es richtig, darauf mit Dankbarkeit und Wertschätzung zu antworten, indem ich dieses pflege, sorgfältig mit ihm umgehe, im Rahmen meiner Möglichkeiten dafür eintrete, dass es keinem Menschen vorenthalten wird. Das ist eine Lebensaufgabe, individuell und gemeinschaftlich. Für 2018 fühle ich mich herausgefordert, mir dieses Geschenk gefallen, das lebendige Wasser im eigenen Leben zu Geltung kommen zu lassen. Denn damit gedeiht das Leben wie in einem gut bewässerten Garten.

Ich wünsche Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, dass Ihr Durst im Jahr 2018 oft gelöscht wird. 

Ihr Rüdiger Schulze, Dekan

Die Weihnachtsgeschichte - Teil III

Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.

Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott und alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

(Lukas 2, 15-20)
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Die Weihnachtsgeschichte - Teil III

Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.

Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.

Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.

Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott und alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. 

(Lukas 2, 15-20)

Die Weihnachtsgeschichte - Teil II

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!“

(Lukas 2, 8-14)
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Die Weihnachtsgeschichte - Teil II

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und siehe, des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.“

Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!“

(Lukas 2, 8-14)

Die Weihnachtsgeschichte - Teil I

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum, dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger.

Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe: Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

(Lukas 2, 1-7)
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Die Weihnachtsgeschichte - Teil I

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Cyrenius Landpfleger in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Joseph aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum, dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war schwanger.

Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe: Denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

(Lukas 2, 1-7)

Dezember 2017

Pause.
Drücken Sie doch einfach mal auf Pause.
Halten Sie kurz inne.
Der Advent ist in diesem Jahr besonders kurz.
Drei Wochen nur.
Ehe wir uns versehen, brennen vier Kerzen auf dem Adventskranz.
Und dann ist Weihnachten.

Bis dahin ist noch viel zu tun.
Weihnachtsfeiern. Briefe schreiben.
Einkaufen. Einpacken. Backen. Putzen.
Drei Wochen nur.
Und dann kommt Weihnachten.
Ganz kurz nur. Drei Tage.
Und dann geht es wieder weiter.
Silvester, neues Jahr, Schule, Arbeit.
Und so weiter und so fort.

Also halten wir kurz an.
Drücken auf Pause.
Genießen den Moment.
Jetzt im Advent.

Denn:
Wie schnell wird das Leben zum darauf Hinfiebern!
Vom Kindergarten endlich in die Schule!
Wenn ich doch schon größer wäre!
Und endlich bei den Großen mitspielen könnte!
Endlich Pickel – endlich wieder weg.
Wenn doch bald...
Endlich Führerschein.
Endlich Abschluss. Dann Ausbildung oder Studium.
Endlich mein erstes Gehalt. Endlich Urlaub. Endlich Ruhestand.
Und so weiter und so fort.

Und anstrengen muss man sich ja auch!
Gute Noten in der Schule,
für eine gute Ausbildung,
die gut sein muss, für einen guten Job,
den man gut machen muss,
für einen besseren,
um mal eine gute Rente zu haben,
in der man dann endlich….

Moment!
Wo ist denn bitte die Zeit hin?

Also halten wir kurz an.
Drücken auf Pause.
Genießen den Moment.
Jetzt im Advent.
Diesen Moment sollten wir nicht verpassen.
Diese kurze Zeit.
Drei Wochen nur.
Advent.

Gott kommt.
Und klopft an unsere Tür.
Aus Liebe.
Um des Friedens willen.
Er kommt unseretwegen.

Also drücken Sie doch einfach mal auf Pause.
Halten Sie kurz inne.
Betrachten Sie einfach mal das Licht auf den Adventskerzen.
Es ist warm und hell und lebendig. Ganz nah.
So wie Gott.
Im Advent.

Freut euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freut euch! Der Herr ist nahe!
(Philipper 4, 4.5)

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine gesegnete Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest!

Ihr
Keno Heyenga
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Dezember 2017

Pause.
Drücken Sie doch einfach mal auf Pause.
Halten Sie kurz inne.
Der Advent ist in diesem Jahr besonders kurz.
Drei Wochen nur.
Ehe wir uns versehen, brennen vier Kerzen auf dem Adventskranz.
Und dann ist Weihnachten.

Bis dahin ist noch viel zu tun.
Weihnachtsfeiern. Briefe schreiben.
Einkaufen. Einpacken. Backen. Putzen.
Drei Wochen nur.
Und dann kommt Weihnachten.
Ganz kurz nur. Drei Tage.
Und dann geht es wieder weiter.
Silvester, neues Jahr, Schule, Arbeit.
Und so weiter und so fort.

Also halten wir kurz an.
Drücken auf Pause.
Genießen den Moment.
Jetzt im Advent.

Denn:
Wie schnell wird das Leben zum darauf Hinfiebern!
Vom Kindergarten endlich in die Schule!
Wenn ich doch schon größer wäre!
Und endlich bei den Großen mitspielen könnte!
Endlich Pickel – endlich wieder weg.
Wenn doch bald...
Endlich Führerschein.
Endlich Abschluss. Dann Ausbildung oder Studium.
Endlich mein erstes Gehalt. Endlich Urlaub. Endlich Ruhestand.
Und so weiter und so fort.

Und anstrengen muss man sich ja auch!
Gute Noten in der Schule,
für eine gute Ausbildung,
die gut sein muss, für einen guten Job,
den man gut machen muss,
für einen besseren,
um mal eine gute Rente zu haben,
in der man dann endlich….

Moment!
Wo ist denn bitte die Zeit hin?

Also halten wir kurz an.
Drücken auf Pause.
Genießen den Moment.
Jetzt im Advent.
Diesen Moment sollten wir nicht verpassen.
Diese kurze Zeit.
Drei Wochen nur.
Advent.

Gott kommt.
Und klopft an unsere Tür.
Aus Liebe.
Um des Friedens willen.
Er kommt unseretwegen.  

Also drücken Sie doch einfach mal auf Pause.
Halten Sie kurz inne.
Betrachten Sie einfach mal das Licht auf den Adventskerzen.
Es ist warm und hell und lebendig. Ganz nah.
So wie Gott.
Im Advent.

Freut euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freut euch! Der Herr ist nahe!
(Philipper 4, 4.5)

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine gesegnete Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest!

Ihr
Keno Heyenga

Wir wünschen Euch eine gesegnete Adventszeit. Gott kommt in die Welt! ... MehrWeniger

Wir wünschen Euch eine gesegnete Adventszeit. Gott kommt in die Welt!

Wir laden Euch herzlich ein zur diesjährigen Nacht der Lichter am Dritten Advent.
Dieser Adventsgottesdienst ist stimmungsvoll geprägt durch kurze Lesungen, Gebete, Stille und durch die schlichten Gesänge aus Taizé. Diese Wiederholungsgesänge helfen, innerlich zur Ruhe zu kommen und zum Gebet zu finden.
Unsere Kirche wird an diesem Abend mit unzähligen Kerzen erleuchtet und von den Gesängen und Gebeten erfüllt sein.

Entflieht dem Trubel, genießt die Ruhe und kommt vorbei. Wir freuen uns auf Euch!

Dritter Advent | 17. Dezember 2017 | 18:00 Uhr | Kirche Weisweil
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Wir wünschen Euch eine gesegnete Adventszeit. Gott kommt in die Welt! ... MehrWeniger

Wir wünschen Euch eine gesegnete Adventszeit. Gott kommt in die Welt!

Von Piñata über Excel bis zum Serienbrief!
So gestaltete sich die Schulung für 15 Pfarramtssekretärinnen zu einem bunten und spannenden Nachmittag:
www.kirchenbezirk-em.de/html/aktuell/aktuell_u.html?t=f6b2987cda9cd9eba48ba5fd153c049e&tto=b31ff4...
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Von Piñata über Excel bis zum Serienbrief!
So gestaltete sich die Schulung für 15 Pfarramtssekretärinnen zu einem bunten und spannenden Nachmittag:
http://www.kirchenbezirk-em.de/html/aktuell/aktuell_u.html?t=f6b2987cda9cd9eba48ba5fd153c049e&tto=b31ff4fb&&&&m=97&artikel=14941&teaser=true

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Herzlichen Dank an Pfr. Breisacher für den informativen Nachmittag👏👍

Morgen beginnt der Weisweiler Weihnachtsmarkt.
Unser Kirchenchor lädt zusammen mit der Musikinitiative Weisweil zum Adventssingen ein.
Samstag | 09. Dezember | 18:00 Uhr | Kirche Weisweil

Kommt vorbei und stimmt Euch auf Weihnachten ein.
Wir freuen uns auf Euch!

#kircheweisweil #advent #weihnachtsmarkt
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Wir wünschen Euch eine gesegnete Adventszeit. Gott kommt in die Welt! ... MehrWeniger

Wir wünschen Euch eine gesegnete Adventszeit. Gott kommt in die Welt!

Heute haben wir einen „Spürbar Sonntag“-Gottesdienst gefeiert.
Nach dem Prinzip „Jemanden, den man kennt, zu etwas einladen, was man liebt“ haben Gemeindeglieder Menschen zu diesem Gottesdienst persönlich eingeladen.
Viele Menschen aus unserer Gemeinde haben sich einladen lassen, so dass wir einen Adventsgottesdienst in einer vollen Kirche feiern durften.

Vielen Dank an alle, die bei dieser Aktion mitgemacht haben!
Vielen Dank an Euch, die Ihr gekommen seid!

#kircheweisweil #spürbarsonntag #ersteradvent
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„Spürbar Sonntag“
Die Gemeinden im Evangelischen Kirchenbezirk laden zu einer besonderen Aktion am Ersten Advent 2017

Emmendingen. Am Sonntag, den 03. Dezember, startet die Aktion „Spürbar Sonntag“ im Evangelischen Kirchenbezirk Emmendingen. 14 Kirchengemeinden machen mit. Im Vorfeld wurden Menschen zu diesem Gottesdienst am Ersten Advent persönlich eingeladen.

Unter dem Motto „Spürbar Sonntag“ laden 14 evangelischen Kirchengemeinden im Kirchenbezirk Emmendingen am Sonntag, den 03. Dezember, besonders die Menschen zum Gottesdienst ein, die schon lange nicht mehr – oder noch nie – den Weg in die Kirche gefunden haben.

Auf dem Programm steht dabei kein Vorführ-Gottesdienst, sondern einer, der besonders einladend und offen gestaltet ist.
Die Aktion geht zurück auf eine Initiative einer Kirchengemeinde im englischen Manchester. Vor gut 10 Jahren haben sich die dortigen Gemeindeglieder überlegt, wie sie mehr Menschen für den Gottesdienst begeistern können. Es wurde die Idee geboren, Menschen persönlich zum Gottesdienst einzuladen.
Der Kern der Aktion ist also die persönliche Einladung nach dem Prinzip: „Inviting someone you know to something you love“ – „Jemanden, den man kennt, zu etwas einladen, was man liebt“. Gezielt sollen dabei Freunde und Bekannte, Neugierige, Distanzierte, Ausgetretene, Zweifler und religiös Unmusikalische eingeladen werden. Dahinter steht das Ziel, Menschen die Chance zu geben, etwas von Gott zu erfahren und ihnen Kontaktpunkte zum Glauben zu eröffnen.
In England hat diese Aktion weite Kreise gezogen. Unter dem Motto „back to church“ – zu Deutsch: „zurück zur Kirche“ – haben in Großbritannien nach Angaben der EKD im Jahr 2011 dank des „Back-to-church-sunday“ etwa 77.000 Menschen zusätzlich einen Gottesdienst besucht.

Unter der Überschrift „Spürbar Sonntag“ führt nun auch der Evangelische Kirchenbezirk Emmendingen diese Aktion durch.
14 Kirchengemeinden machen mit und haben sich im Vorfeld auf diesen „Spürbaren Sonntag“ vorbereitet. Kleine Teams haben die Idee in der Gemeinde bekannt gemacht, so dass Gemeindeglieder gerüstet sind, um einen Menschen zum Gottesdienst einzuladen. Die Teams achten zusätzlich darauf, dass sich an diesem Sonntag neue Gottesdienstbesucher besonders willkommen fühlen. So werden alle Gottesdienstbesucher persönlich begrüßt, sie erhalten einen Gottesdienstablauf, es werden klassische und moderne Kirchenlieder gesungen und im Anschluss können sich die Gottesdienstbesucher bei einem ‚Kirchenkaffee‘ austauschen und Kontakte knüpfen.

Folgende Kirchengemeinde nehmen an der Aktion teil:

Evangelische Kirchengemeinde Bahlingen
Evangelische Kirchengemeinde Denzlingen
Evangelische Stadtkirchengemeinde Emmendingen
Evangelische Johannesgemeinde Emmendingen
Evangelische Kirchengemeinde Broggingen
Evangelische Kirchengemeinde Wagenstadt
Evangelische Kirchengemeinde Tutschfelden
Evangelische Kirchengemeinde Keppenbach-Reichenbach
Evangelische Kirchengemeinde Mußbach
Evangelische Kirchengemeinde Kenzingen
Evangelische Kirchengemeinde Königschaffhausen-Leiselheim
Evangelische Kirchengemeinde Malterdingen
Evangelische Kirchengemeinde Vörstetten
Evangelische Kirchengemeinde Weisweil

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
--
Keno Heyenga | Pfarrer
Öffentlichkeitsbeauftrager Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

heyenga@kirchenbezirk-em.de
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„Spürbar Sonntag“
Die Gemeinden im Evangelischen Kirchenbezirk laden zu einer besonderen Aktion am Ersten Advent 2017

Emmendingen. Am Sonntag, den 03. Dezember, startet die Aktion „Spürbar Sonntag“ im Evangelischen Kirchenbezirk Emmendingen. 14 Kirchengemeinden machen mit. Im Vorfeld wurden Menschen zu diesem Gottesdienst am Ersten Advent persönlich eingeladen.

Unter dem Motto „Spürbar Sonntag“ laden 14 evangelischen Kirchengemeinden im Kirchenbezirk Emmendingen am Sonntag, den 03. Dezember, besonders die Menschen zum Gottesdienst ein, die schon lange nicht mehr – oder noch nie – den Weg in die Kirche gefunden haben.

Auf dem Programm steht dabei kein Vorführ-Gottesdienst, sondern einer, der besonders einladend und offen gestaltet ist.
Die Aktion geht zurück auf eine Initiative einer Kirchengemeinde im englischen Manchester. Vor gut 10 Jahren haben sich die dortigen Gemeindeglieder überlegt, wie sie mehr Menschen für den Gottesdienst begeistern können. Es wurde die Idee geboren, Menschen persönlich zum Gottesdienst einzuladen.
Der Kern der Aktion ist also die persönliche Einladung nach dem Prinzip: „Inviting someone you know to something you love“ – „Jemanden, den man kennt, zu etwas einladen, was man liebt“. Gezielt sollen dabei Freunde und Bekannte, Neugierige, Distanzierte, Ausgetretene, Zweifler und religiös Unmusikalische eingeladen werden. Dahinter steht das Ziel, Menschen die Chance zu geben, etwas von Gott zu erfahren und ihnen Kontaktpunkte zum Glauben zu eröffnen.
In England hat diese Aktion weite Kreise gezogen. Unter dem Motto „back to church“ – zu Deutsch: „zurück zur Kirche“ – haben in Großbritannien nach Angaben der EKD im Jahr 2011 dank des „Back-to-church-sunday“ etwa 77.000 Menschen zusätzlich einen Gottesdienst besucht.

Unter der Überschrift „Spürbar Sonntag“ führt nun auch der Evangelische Kirchenbezirk Emmendingen diese Aktion durch. 
14 Kirchengemeinden machen mit und haben sich im Vorfeld auf diesen „Spürbaren Sonntag“ vorbereitet. Kleine Teams haben die Idee in der Gemeinde bekannt gemacht, so dass Gemeindeglieder gerüstet sind, um einen Menschen zum Gottesdienst einzuladen. Die Teams achten zusätzlich darauf, dass sich an diesem Sonntag neue Gottesdienstbesucher besonders willkommen fühlen. So werden alle Gottesdienstbesucher persönlich begrüßt, sie erhalten einen Gottesdienstablauf, es werden klassische und moderne Kirchenlieder gesungen und im Anschluss können sich die Gottesdienstbesucher bei einem ‚Kirchenkaffee‘ austauschen und Kontakte knüpfen.
 
Folgende Kirchengemeinde nehmen an der Aktion teil:

Evangelische Kirchengemeinde Bahlingen
Evangelische Kirchengemeinde Denzlingen
Evangelische Stadtkirchengemeinde Emmendingen
Evangelische Johannesgemeinde Emmendingen
Evangelische Kirchengemeinde Broggingen
Evangelische Kirchengemeinde Wagenstadt
Evangelische Kirchengemeinde Tutschfelden
Evangelische Kirchengemeinde Keppenbach-Reichenbach
Evangelische Kirchengemeinde Mußbach
Evangelische Kirchengemeinde Kenzingen
Evangelische Kirchengemeinde Königschaffhausen-Leiselheim
Evangelische Kirchengemeinde Malterdingen
Evangelische Kirchengemeinde Vörstetten
Evangelische Kirchengemeinde Weisweil

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
-- 
Keno Heyenga | Pfarrer
Öffentlichkeitsbeauftrager Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

heyenga@kirchenbezirk-em.de

In der Evangelischen Kirchengemeinde Weisweil wird ein neues Gemeindehaus gebaut. Gestern wurde das Richtfest gefeiert. Wir freuen uns mit und wünschen weiterhin einen guten Bauverlauf!

#kircheweisweil #neuesgemeindehausSchön wars - das Richtfest für unser neues Gemeindehaus.
Vielen Dank an alle, die dabei waren!
Und Danke an alle, die uns bei diesem Bauprojekt unterstützen!

#kircheweisweil #neuesgemeindehaus #richtfest
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In der Evangelischen Kirchengemeinde Weisweil wird ein neues Gemeindehaus gebaut. Gestern wurde das Richtfest gefeiert. Wir freuen uns mit und wünschen weiterhin einen guten Bauverlauf!

#kircheweisweil #neuesgemeindehaus

Losung für November 2017
Heide Reinhard, Schuldekanin

Welche Farbe hat…

…die Welt, so fragte einst Drafi Deutscher.
Und der November?
Dunkles Grau, so die einhellige Antwort von Schüler_innen einer 12. Klasse. Naheliegend, angesichts kurzer und häufig trüber Tage. Das Orange des Oktobers ist verschwunden, das gemütliche Adventslicht noch nicht entzündet.

Grau also. weder schwarz noch weiß, eine Unfarbe. Unbunt. Das Grau verschluckt alle Farbe, auch deshalb wird grau mit Freudlosigkeit, Tristheit, Trostlosigkeit assoziiert. Keine schönen Gefühle, doch wenn man auf die Gedenktage im November schaut, dann konfrontiert uns der November an vielen Tagen mit diesen Gefühlen.

Er ist ein ernster Monat. Gedanken an Trauer und Umgang mit Schuld, öffentliches wie persönliches, kirchliches und politisches Gedenken finden im November statt.

Katholische Christen feiern gleich zu Beginn Allerheiligen und Allerseelen. Der 9.November mahnt uns zur Wachsamkeit durch die Erinnerung an die brutalen Übergriffe auf Synagogen, Geschäfte und Wohnungen jüdischer Mitbürger 1938. Und am Volkstrauertag steht das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt im Vordergrund.

Für evangelische Christen ist der Buß- und Bettag, dieses Jahr am 22. November, ein Tag an dem Fragen nach Schuld, Reue und Verantwortung ihren Raum haben. Und am letzten Sonntag im Kirchenjahr, dem Ewigkeitssonntag, gedenken wir unserer Verstorbenen.

Der November konfrontiert uns mit diesen unbequemen Gedanken und Fragen, so als möchte er uns erinnern, dass im Leben diese Dinge nicht ausgeblendet werden können: den Schmerz angesichts von Verlust und Trauer, die Verantwortung für die Vermeidung von Unrecht, Gewalt und Krieg und die Frage danach, ob wir Schuld eingestehen können und wie wir damit umgehen.

Diese Dinge haben ihren Platz im Leben, sich damit auseinander zu setzen kann heilsam sein, sich darin zu verlieren, kann in die Depression führen.

Der Monatsspruch für den November steht im Buch des Propheten Hesekiel. Hesekiel hat nichts Schönes zu sagen, er redet den Menschen ins Gewissen, zeigt die Folgen der Gottvergessenheit auf und spricht vom Gericht Gottes. Wer ihm aufmerksam zuhört, kann nicht anders als vor Scham und Schuld in „Sack und Asche“ gehen. Doch dabei will Gott es nicht belassen. In Kapitel 37 verkündet Ezechiel in einer großen Vision neues Leben durch den Schöpferatem Gottes und in Vers 27 heißt es dann.

„Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.“

Gott will bei den Menschen wohnen, er will sie in ihrer Trauer und Schuld nicht alleine lassen. Er kommt zu ihnen, in ihre Mitte und durch seine Gegenwart verändert sich etwas.

Der bekannte deutsche Künstler Gerhard Richter malte in den 70ern graue Bilder. In einem Interview sagte er: „Die grauen Bilder zum Beispiel, eine grau angestrichene Fläche, ganz monochrom, sind erstmal, von der Motivation her, aus einem Grund entstanden, der eher sehr negativ war. Das hat viel zu tun mit Ausweglosigkeit, Depression und ähnlichen Dingen. Aber dann muss das am Ende doch umgekippt werden und muss zu einer Form kommen, wo diese Bilder dann eine Schönheit besitzen. Und in diesem Fall ist es keine heitere Schönheit, sondern eine ernste.“

Auch durch die Gegenwart Gottes kommt etwas in Bewegung, verändert sich etwas. Es tritt ein Glanz hinzu, der ein anderes Licht auf die Dinge wirft. Mit der Gegenwart Gottes verschwindet all das Schwere nicht einfach plötzlich, aber dadurch, dass Gott unter den Menschen wohnt, verändert sich auch für uns der Blick auf Trauer und Schuld:

Wenn wir an die Opfer von Gewalt und Krieg erinnern, dann geht das angesichts der Gegenwart Gottes nicht, ohne dass die historische Erinnerung etwas für heute austrägt. Dass wir uns für den Frieden einsetzen und uns der Verantwortung, die wir als Einzelne und als Gesellschaft auch heute dafür haben, bewusst sind.

Es ist wichtig, das eigene Handeln zu reflektieren, dabei Fehler und Schuld eingestehen zu können ist schwer. Im Lichte der Gegenwart Gottes braucht es aber auch das Nachdenken über Vergebung und Versöhnung. Dazu gehört dann auch die Frage: Wie können wir so mit Schuld umgehen, dass ein Neuanfang möglich ist?

Und wenn wir am Ewigkeitssonntag unserer Verstorbenen Lieben gedenken, dann tun wir dies in der Hoffnung, dass Gott jetzt schon gegenwärtig ist, aber auch über den Tod hinaus bei uns bleibt und trägt.

Und so fällt auf diesen letzten Sonntag im Kirchenjahr immer auch der Schein des Lichtes, das am darauffolgenden 1. Advent als Zeichen des nahenden Gottes entzündet wird.
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Losung für November 2017
Heide Reinhard, Schuldekanin

Welche Farbe hat…

…die Welt, so fragte einst Drafi Deutscher.
Und der November?
Dunkles Grau, so die einhellige Antwort von Schüler_innen einer 12. Klasse. Naheliegend, angesichts kurzer und häufig trüber Tage. Das Orange des Oktobers ist verschwunden, das gemütliche Adventslicht noch nicht entzündet.

Grau also. weder schwarz noch weiß, eine Unfarbe. Unbunt. Das Grau verschluckt alle Farbe, auch deshalb wird grau mit Freudlosigkeit, Tristheit, Trostlosigkeit assoziiert. Keine schönen Gefühle, doch wenn man auf die Gedenktage im November schaut, dann konfrontiert uns der November an vielen Tagen mit diesen Gefühlen.

Er ist ein ernster Monat. Gedanken an Trauer und Umgang mit Schuld, öffentliches wie persönliches, kirchliches und politisches Gedenken finden im November statt.

Katholische Christen feiern gleich zu Beginn Allerheiligen und Allerseelen. Der 9.November mahnt uns zur Wachsamkeit durch die Erinnerung an die brutalen Übergriffe auf Synagogen, Geschäfte und Wohnungen jüdischer Mitbürger 1938. Und am Volkstrauertag steht das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt im Vordergrund.

Für evangelische Christen ist der Buß- und Bettag, dieses Jahr am 22. November, ein Tag an dem Fragen nach Schuld, Reue und Verantwortung ihren Raum haben. Und am letzten Sonntag im Kirchenjahr, dem Ewigkeitssonntag, gedenken wir unserer Verstorbenen.

Der November konfrontiert uns mit diesen unbequemen Gedanken und Fragen, so als möchte er uns erinnern, dass im Leben diese Dinge nicht ausgeblendet werden können: den Schmerz angesichts von Verlust und Trauer, die Verantwortung für die Vermeidung von Unrecht, Gewalt und Krieg und die Frage danach, ob wir Schuld eingestehen können und wie wir damit umgehen.

Diese Dinge haben ihren Platz im Leben, sich damit auseinander zu setzen kann heilsam sein, sich darin zu verlieren, kann in die Depression führen.

Der Monatsspruch für den November steht im Buch des Propheten Hesekiel. Hesekiel hat nichts Schönes zu sagen, er redet den Menschen ins Gewissen, zeigt die Folgen der Gottvergessenheit auf und spricht vom Gericht Gottes. Wer ihm aufmerksam zuhört, kann nicht anders als vor Scham und Schuld in „Sack und Asche“ gehen. Doch dabei will Gott es nicht belassen. In Kapitel 37 verkündet Ezechiel in einer großen Vision neues Leben durch den Schöpferatem Gottes und in Vers 27 heißt es dann.

„Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.“

Gott will bei den Menschen wohnen, er will sie in ihrer Trauer und Schuld nicht alleine lassen. Er kommt zu ihnen, in ihre Mitte und durch seine Gegenwart verändert sich etwas.

Der bekannte deutsche Künstler Gerhard Richter malte in den 70ern graue Bilder. In einem Interview sagte er: „Die grauen Bilder zum Beispiel, eine grau angestrichene Fläche, ganz monochrom, sind erstmal, von der Motivation her, aus einem Grund entstanden, der eher sehr negativ war. Das hat viel zu tun mit Ausweglosigkeit, Depression und ähnlichen Dingen. Aber dann muss das am Ende doch umgekippt werden und muss zu einer Form kommen, wo diese Bilder dann eine Schönheit besitzen. Und in diesem Fall ist es keine heitere Schönheit, sondern eine ernste.“

Auch durch die Gegenwart Gottes kommt etwas in Bewegung, verändert sich etwas. Es tritt ein Glanz hinzu, der ein anderes Licht auf die Dinge wirft. Mit der Gegenwart Gottes verschwindet all das Schwere nicht einfach plötzlich, aber dadurch, dass Gott unter den Menschen wohnt, verändert sich auch für uns der Blick auf Trauer und Schuld:

Wenn wir an die Opfer von Gewalt und Krieg erinnern, dann geht das angesichts der Gegenwart Gottes nicht, ohne dass die historische Erinnerung etwas für heute austrägt. Dass wir uns für den Frieden einsetzen und uns der Verantwortung, die wir als Einzelne und als Gesellschaft auch heute dafür haben, bewusst sind.

Es ist wichtig, das eigene Handeln zu reflektieren, dabei Fehler und Schuld eingestehen zu können ist schwer. Im Lichte der Gegenwart Gottes braucht es aber auch das Nachdenken über Vergebung und Versöhnung. Dazu gehört dann auch die Frage: Wie können wir so mit Schuld umgehen, dass ein Neuanfang möglich ist?

Und wenn wir am Ewigkeitssonntag unserer Verstorbenen Lieben gedenken, dann tun wir dies in der Hoffnung, dass Gott jetzt schon gegenwärtig ist, aber auch über den Tod hinaus bei uns bleibt und trägt.

Und so fällt auf diesen letzten Sonntag im Kirchenjahr immer auch der Schein des Lichtes, das am darauffolgenden 1. Advent als Zeichen des nahenden Gottes entzündet wird.

Herzlich einladen möchten wir Euch zu einer besonderen Veranstaltung am Totensonntag:
Unter dem Titel „Zerfiel zu Asche, zerstob zu Staub“ erwartet Euch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben.
Pfarrer Keno Heyenga, der schon auf vielen Poetry-Slam-Bühnen stand, trägt an diesem Abend selbstverfasste Slam-Texte und Psalmenworte vor. Lukas Grimm, preisgekrönter Kirchenmusiker, Dirigent und Orgelimprovisator, reagiert mit Orgelimprovisationen auf die vorgetragenen Texte.

Wir freuen uns auf Euer Kommen am kommenden
Totensonntagabend, den 26. November, um 19:30 Uhr in der Evangelischen Kirche in Tutschfelden (Ruländerstraße 22, 79336 Herbolzheim).

Der Eintritt ist frei.
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Herzlich einladen möchten wir Euch zu einer besonderen Veranstaltung am Totensonntag: 
Unter dem Titel „Zerfiel zu Asche, zerstob zu Staub“ erwartet Euch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Sterben. 
Pfarrer Keno Heyenga, der schon auf vielen Poetry-Slam-Bühnen stand, trägt an diesem Abend selbstverfasste Slam-Texte und Psalmenworte vor. Lukas Grimm, preisgekrönter Kirchenmusiker, Dirigent und Orgelimprovisator, reagiert mit Orgelimprovisationen auf die vorgetragenen Texte.

Wir freuen uns auf Euer Kommen am kommenden 
Totensonntagabend, den 26. November, um 19:30 Uhr in der Evangelischen Kirche in Tutschfelden (Ruländerstraße 22, 79336 Herbolzheim).

Der Eintritt ist frei.

Herzliche Einladung zum Konzert des Posaunenchor Broggingen!
Samstag, 18. November 2017 | 19.00 Uhr | Evangelische Kirche Broggingen

Ein feste Burg ist unser Gott
Das Konzert steht unter dem Motto „Ein feste Burg ist unser Gott“. Es wartet ein abwechslungsreiches Programm auf Sie, mit Musik von der Reformation bis heute. Lassen Sie sich überraschen und von der Musik mitreißen.
Wir freuen uns über zahlreiche Zuhörer, bringen Sie gerne Bekannte und Verwandte mit.
Leitung: Heiko Petersen
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Herzliche Einladung zum Konzert des Posaunenchor Broggingen!
Samstag, 18. November 2017 | 19.00 Uhr | Evangelische Kirche Broggingen

Ein feste Burg ist unser Gott
Das Konzert steht unter dem Motto „Ein feste Burg ist unser Gott“. Es wartet ein abwechslungsreiches Programm auf Sie, mit Musik von der Reformation bis heute. Lassen Sie sich überraschen und von der Musik mitreißen.
Wir freuen uns über zahlreiche Zuhörer, bringen Sie gerne Bekannte und Verwandte mit.
Leitung: Heiko Petersen

Der Männerkreis der Kirchengemeinde Königschaffhausen-Leiselheim mit den Orten Amoltern, Kiechlinsbergen, Sasbach und Jechtingen startet sein diesjähriges Winterprogramm mit dem Vortrag:
Europa kommt aus Syrien – Rückblick auf eine bedeutsame Kulturgeschichte und Einblick in den heutigen Zustand des Landes.

Mittwoch, den 15.11.2017 um 19.00 Uhr im Gemeindehaus in Königschaffhausen.

Referent: Detlev Hofmann

Wir laden Sie herzlich dazu ein.
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Der Männerkreis der Kirchengemeinde Königschaffhausen-Leiselheim mit den Orten Amoltern, Kiechlinsbergen, Sasbach und Jechtingen startet sein diesjähriges Winterprogramm mit dem Vortrag: 
Europa kommt aus Syrien – Rückblick auf eine bedeutsame Kulturgeschichte und Einblick in den heutigen Zustand des Landes.

Mittwoch, den 15.11.2017 um 19.00 Uhr im Gemeindehaus in Königschaffhausen.

Referent: Detlev Hofmann

Wir laden Sie herzlich dazu ein.

„Die frumkeit der vrouwen“
10.11.17 um 19.30 Uhr, Kornhalle Endingen

Frauen waren starke Streiterinnen für die Reformation, sei es in ihrer ganz neuen Rolle als Ehefrau eines Reformators, die in ihren Häusern Schutz und Logis für zahlreiche Studenten und religiös Verfolgte boten. Sei es als Fürstinnen, die in ihren Herrschaftsgebieten die Reformation einführten und beförderten. Oder als Frauen, die ihre Meinung in Flugschriften verbreiteten, so z. B. die Adlige Argula von Grumbach, die sich mit energischen Schreiben an die Obrigkeit wandte.

Von ihnen wird im Vortrag mit Dorothea Grube am Freitag, 10.11.17 um 19.30 Uhr in der Kornhalle in Endingen zu hören sein.
Der Eintritt ist frei – Spenden aber „erlaubt“.
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„Die frumkeit der vrouwen“
10.11.17 um 19.30 Uhr, Kornhalle Endingen

Frauen waren starke Streiterinnen für die Reformation, sei es in ihrer ganz neuen Rolle als Ehefrau eines Reformators, die in ihren Häusern Schutz und Logis für zahlreiche Studenten und religiös Verfolgte boten. Sei es als Fürstinnen, die in ihren Herrschaftsgebieten die Reformation einführten und beförderten. Oder als Frauen, die ihre Meinung in Flugschriften verbreiteten, so z. B. die Adlige Argula von Grumbach, die sich mit energischen Schreiben an die Obrigkeit wandte. 

Von ihnen wird im Vortrag mit Dorothea Grube am Freitag, 10.11.17 um 19.30 Uhr in der Kornhalle in Endingen zu hören sein. 
Der Eintritt ist frei – Spenden aber „erlaubt“.

GEGENARGUMENT am Mittagstisch.
Ein Argumentationstraining gegen rechte und rassistische Aussagen

Das äußerst erfolgreiche Seminar vom 30. Juni 17 erfährt seine Fortsetzung! Wann?
Datum: 17.11.2017, 9-16 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus Endingen, Andlaustraße 6
Anmeldeschluss: 9.11.17 unter: EEB / EM: Tel.: 07642-3203 oder 0151-61257131
Mail: eeb@kirchenbezirk-em.de oder detlev.theobald@kbz.ekiba.de

Was tun, wenn gute Freund*innen, Familienmitglieder oder sympathische Kolleg*innen abfällig über Geflüchtete sprechen, und meinen: „Uns hilft niemand und die bekommen alles hinterhergeworfen!“ oder: „Ich fühle mich als Nachbarin der Flüchtlingsunterkunft nicht mehr sicher!“? Wie gehen wir mit problematischen Äußerungen von Menschen um, die uns am Herzen liegen und denen wir nicht aus dem Weg gehen können oder wollen?

Inhaltliche Schwerpunkte
• Thematischer Einstieg und Erfahrungsaustausch
• Schrecksekunde überwinden, aber wie?
• Analyse (extrem) rechter und rassistischer Argumentationstechniken
• Zielreflexion, Erlernen effektiver Gesprächsstrategien; Stärkung der eigenen Haltung
• Üben spezifischer Gesprächssituationen und Gegenargumente

Timm Köhler, MA Politik und Geschichte Osteuropas, Systemischer Coach; arbeitete bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) sowie bei der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” (EVZ). Freiberufliche Tätigkeit mit Fokus auf politischer Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus, Handlungsstrategien im kommunalen und schulischen Kontext.

Referent*innen von GEGENARGUMENT:
Dorothea Kleintges, Masterstudiengang Erziehungswissenschaften; Erwachsenenbildnerin und Antirassismustrainerin, u.a. bei Netzwerk Demokratie und Courage sowie beim Befreiungstheologischen Netzwerk; inhaltliche Schwerpunkte auf Beratung Opfer rechter Gewalt, Ökologie von Rechts, Antiziganismus und Antisemitismus

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus der Unterstützungsarbeit für Geflüchtete. Teilnehmen können Menschen ab 16 Jahren.

www.forumcourage.de
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GEGENARGUMENT am Mittagstisch.
Ein Argumentationstraining gegen rechte und rassistische Aussagen

Das äußerst erfolgreiche Seminar vom 30. Juni 17 erfährt seine Fortsetzung! Wann?
Datum: 17.11.2017, 9-16 Uhr
Ort: Evangelisches Gemeindehaus  Endingen, Andlaustraße 6
Anmeldeschluss: 9.11.17 unter: EEB / EM: Tel.: 07642-3203 oder 0151-61257131
Mail: eeb@kirchenbezirk-em.de oder detlev.theobald@kbz.ekiba.de

Was tun, wenn gute Freund*innen, Familienmitglieder oder sympathische Kolleg*innen abfällig über Geflüchtete sprechen, und meinen: „Uns hilft niemand und die bekommen alles hinterhergeworfen!“ oder: „Ich fühle mich als Nachbarin der Flüchtlingsunterkunft nicht mehr sicher!“? Wie gehen wir mit problematischen Äußerungen von Menschen um, die uns am Herzen liegen und denen wir nicht aus dem Weg gehen können oder wollen? 

Inhaltliche Schwerpunkte
• Thematischer Einstieg und Erfahrungsaustausch 
• Schrecksekunde überwinden, aber wie?
• Analyse (extrem) rechter und rassistischer Argumentationstechniken
• Zielreflexion, Erlernen effektiver Gesprächsstrategien; Stärkung der eigenen Haltung
• Üben spezifischer Gesprächssituationen und Gegenargumente 

Timm Köhler, MA Politik und Geschichte Osteuropas, Systemischer Coach; arbeitete bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) sowie bei der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” (EVZ). Freiberufliche Tätigkeit mit Fokus auf politischer Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus, Handlungsstrategien im kommunalen und schulischen Kontext. 

Referent*innen von GEGENARGUMENT: 
Dorothea Kleintges, Masterstudiengang Erziehungswissenschaften; Erwachsenenbildnerin und Antirassismustrainerin, u.a. bei Netzwerk Demokratie und Courage sowie beim Befreiungstheologischen Netzwerk; inhaltliche Schwerpunkte auf Beratung Opfer rechter Gewalt, Ökologie von Rechts, Antiziganismus und Antisemitismus 

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen aus der Unterstützungsarbeit für Geflüchtete. Teilnehmen können Menschen ab 16 Jahren.

www.forumcourage.de

2 Monate her

Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

Slam-Poesie, Psalmen und OrgelmusikNov 26, 7:30pmEvangelische Kirche Herbolzheim-TutschfeldenZerfiel zu Asche, zerstob zu Staub – Slam-Poesie, Psalmen und Orgelmusik

Pfarrer und Slam-Poet Keno Heyenga, Weisweil, und Dirigent und Orgelimprovisator Lukas Grimm, Riegel, finden kraftvolle Worte und eindringliche Töne über den Tod und das Leben.
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Slam-Poesie, Psalmen und Orgelmusik

Ökumenischer Reformationsgottesdienst am 31.10.2017

Emmendingen. »Gemeinsam am Zentrum ausgerichtet«: Unter diesem Motto feiern evangelische und katholische Christinnen und Christen am 31. Oktober 2017 um 10:00 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Emmendingen einen Festgottesdienst zum 500. Reformationsjubiläum.

Am 31.10.2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen zum Ablass, mit denen Martin Luther die Reformation der Kirche voranbringen wollte.
Gegen seine ursprüngliche Absicht hat sich daraus die konfessionelle Trennung von evangelischer und römisch-katholischer Kirche entwickelt.
Nach 500 Jahren begehen die Kirchen dieses Ereignis zum ersten Mal in großer Breite ökumenisch. Schon im Lauf des Jahres 2017 fanden zum Thema „Heilende Erinnerung“ und „Dank für das Erreichte“ ökumenische Gottesdienste in der Region statt. Auch beim Fest der Gemeinden des evangelischen Kirchenbezirks am 16. Juli 2017 war die katholische Kirche prominent vertreten.

Höhepunkt des gemeinsamen Gedenkens ist der ökumenische Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche am 31. Oktober um 10:00 Uhr. Der Festgottesdienst wird von den beiden Dekanen Rüdiger Schulze (evangelisch) und Hans-Jürgen Decker (katholisch) geleitet und steht unter dem Motto: „Gemeinsam am Zentrum ausgerichtet“.

Der Gottesdienst wird auch musikalisch mit ökumenisch zusammengesetzten Ensembles gestaltet:
Der einzige mehrstimmige Satz, den Luther selbst geschrieben hat, wird zu Gehör gebracht: „Non moriar, sed vivam...“ (Ich werde nicht sterben, sondern leben...). Dieses kurze Stück wird mit einem Stück von Ludwig Senfl in derselben Tonart kombiniert. Martin Luther, den Senfl in Worms und Augsburg persönlich kennenlernte, bestellte bei ihm Kompositionen und drückte ihm in einem Brief von 1530 seine Wertschätzung aus.
Weiterhin erklingen doppelchörige Werke zu zwei Luther-Chorälen von Scheidt und Praetorius: »Ein feste Burg« und »Komm heiliger Geist«. Der erste Chor wird von dem Gesangsensemble Kontrapunkt gestellt, der zweite Chor von Mitgliedern des Bezirks-Chors cantate dekanate. Die Sänger werden von einem Bläserensemble aus Zinken, Posaunen und Blockflöten begleitet.
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Ökumenischer Reformationsgottesdienst am 31.10.2017

Emmendingen. »Gemeinsam am Zentrum ausgerichtet«: Unter diesem Motto feiern evangelische und katholische Christinnen und Christen am 31. Oktober 2017 um 10:00 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Emmendingen einen Festgottesdienst zum 500. Reformationsjubiläum.

Am 31.10.2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen zum Ablass, mit denen Martin Luther die Reformation der Kirche voranbringen wollte.
Gegen seine ursprüngliche Absicht hat sich daraus die konfessionelle Trennung von evangelischer und römisch-katholischer Kirche entwickelt.
Nach 500 Jahren begehen die Kirchen dieses Ereignis zum ersten Mal in großer Breite ökumenisch. Schon im Lauf des Jahres 2017 fanden zum Thema „Heilende Erinnerung“ und „Dank für das Erreichte“ ökumenische Gottesdienste in der Region statt. Auch beim Fest der Gemeinden des evangelischen Kirchenbezirks am 16. Juli 2017 war die katholische Kirche prominent vertreten.

Höhepunkt des gemeinsamen Gedenkens ist der ökumenische Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche am 31. Oktober um 10:00 Uhr. Der Festgottesdienst wird von den beiden Dekanen Rüdiger Schulze (evangelisch) und Hans-Jürgen Decker (katholisch) geleitet und steht unter dem Motto: „Gemeinsam am Zentrum ausgerichtet“.

Der Gottesdienst wird auch musikalisch mit ökumenisch zusammengesetzten Ensembles gestaltet:
Der einzige mehrstimmige Satz, den Luther selbst geschrieben hat, wird zu Gehör gebracht: „Non moriar, sed vivam...“ (Ich werde nicht sterben, sondern leben...). Dieses kurze Stück wird mit einem Stück von Ludwig Senfl in derselben Tonart kombiniert. Martin Luther, den Senfl in Worms und Augsburg persönlich kennenlernte, bestellte bei ihm Kompositionen und drückte ihm in einem Brief von 1530 seine Wertschätzung aus. 
Weiterhin erklingen doppelchörige Werke zu zwei Luther-Chorälen von Scheidt und Praetorius: »Ein feste Burg« und »Komm heiliger Geist«. Der erste Chor wird von dem Gesangsensemble Kontrapunkt gestellt, der zweite Chor von Mitgliedern des Bezirks-Chors cantate dekanate. Die Sänger werden von einem Bläserensemble aus Zinken, Posaunen und Blockflöten begleitet.

Herzliche Einladung zum Konfirmanden-Fußballturnier am 11. November 2017 im Kirchenbezirk Emmendingen

Eingeladen sind alle Konfirmandengruppen, die im kommenden Jahr konfirmiert werden. Mehrere Gemeinden können auch gemeinsam eine Mannschaft melden! Bitte nicht mehr als eine Mannschaften pro Gemeinde.

Man braucht:
- Eine gemischte Mannschaft von 6 Leuten, davon mind. 2 Personen des
anderen Geschlechts......
- einen Samstagnachmittag Zeit...
- und zwar am 11. November 2017
- von 14 – ca. 19 Uhr in der Karl-Faller-Halle in Emmendingen.

Es geht um einen Wanderpokal und vor allem um viel Spaß für alle Beteiligten
und um den Startplatz beim landeskirchlichen Turnier am 27.1.2018 in Lahr.

Startgebühr: 2 Kuchen!

Anmeldung bitte bis Samstag, 28.10.2017 bei andreas.stroeble@kbz.ekiba.de
(dann sind Herbstferien, und vor dem Konfirmandenunterricht am 8.11.2017 bekommen alle angemeldeten Mannschaften eine Mail mit dem Meldebogen, Anfahrtsbeschreibung und Spielplan.)

Mit lieben Grüßen auch vom Vorbereitungsteam und hoffentlich großer Beteiligung,
Andreas Ströble
und das Evangelische Jugendwerk
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Herzliche Einladung zum Konfirmanden-Fußballturnier am 11. November 2017 im Kirchenbezirk Emmendingen

Eingeladen sind alle Konfirmandengruppen, die im kommenden Jahr konfirmiert werden. Mehrere Gemeinden können auch gemeinsam eine Mannschaft melden! Bitte nicht mehr als eine Mannschaften pro Gemeinde.

Man braucht:
- Eine gemischte Mannschaft von 6 Leuten, davon mind. 2 Personen des
anderen Geschlechts......
- einen Samstagnachmittag Zeit...
- und zwar am 11. November 2017
- von 14 – ca. 19 Uhr in der Karl-Faller-Halle in Emmendingen.

Es geht um einen Wanderpokal und vor allem um viel Spaß für alle Beteiligten
und um den Startplatz beim landeskirchlichen Turnier am 27.1.2018 in Lahr.

Startgebühr: 2 Kuchen!

Anmeldung bitte bis Samstag, 28.10.2017 bei andreas.stroeble@kbz.ekiba.de
(dann sind Herbstferien, und vor dem Konfirmandenunterricht am 8.11.2017 bekommen alle angemeldeten Mannschaften eine Mail mit dem Meldebogen, Anfahrtsbeschreibung und Spielplan.)

Mit lieben Grüßen auch vom Vorbereitungsteam und hoffentlich großer Beteiligung, 
Andreas Ströble 
und das Evangelische Jugendwerk

Die Mainzer Hofsänger
22. Oktober 2017, 17 Uhr Evangelische Kirche
Eichstetten am Kaiserstuhl

Kirchenkonzert mit Kompositionen u.a. von Edward Elgar, W.A. Mozart, R. Wagner, Jean-B. Fauré, Georges Bizet, John Rutter sowie einigen Spirituals

Eintritt: 20,- €, im Vorverkauf 18,- €

Vorverkaufsstellen in Eichstetten (ab 1. Oktober):
Dorflädele, Wiesenhofstr. 10, Tel. 07663 9425581 Cappuccino,Hauptstr.53, (nur vormittags!) Tel.07663 949339
Buchhandlungen in Emmendingen:
Blum, Lammstr. 12, Tel. 07641/ 9330 626
Sillmann, Th.-Ludwigstr. 26, Tel. 07641/ 8563
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Die Mainzer Hofsänger
22. Oktober 2017, 17 Uhr Evangelische Kirche 
Eichstetten am Kaiserstuhl

Kirchenkonzert mit Kompositionen u.a. von Edward Elgar, W.A. Mozart, R. Wagner, Jean-B. Fauré, Georges Bizet, John Rutter sowie einigen Spirituals

Eintritt: 20,- €, im Vorverkauf 18,- €

Vorverkaufsstellen in Eichstetten (ab 1. Oktober):
Dorflädele, Wiesenhofstr. 10, Tel. 07663 9425581 Cappuccino,Hauptstr.53, (nur vormittags!) Tel.07663 949339
Buchhandlungen in Emmendingen:
Blum, Lammstr. 12, Tel. 07641/ 9330 626 
Sillmann, Th.-Ludwigstr. 26, Tel. 07641/ 8563

Versöhnte Verschiedenheit oder sichtbare Einheit?
Zum gegenwärtigen Stand der Ökumene.

„Setzt alles daran, die Einheit zu bewahren, die Gottes Geist euch geschenkt hat; sein Frieden ist das Band, das euch zusammenhält.“, schreibt Paulus in seinem Epheserbrief. Ist Paulus` Ruf nach Einheit auch in der Ökumene sichtbar? Wie steht es um die Einheit der römisch-katholischen und evangelischen Kirche?

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Universität Freiburg, widmet sich dieser Frage und blickt auf den gegenwärtigen Stand der Ökumene.

Mittwoch 18.10., 20.00 Uhr, Ev. Stadtkirche Emmendingen
Referent: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff
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Versöhnte Verschiedenheit oder sichtbare Einheit? 
Zum gegenwärtigen Stand der Ökumene. 

„Setzt alles daran, die Einheit zu bewahren, die Gottes Geist euch geschenkt hat; sein Frieden ist das Band, das euch zusammenhält.“, schreibt Paulus in seinem Epheserbrief. Ist Paulus` Ruf nach Einheit auch in der Ökumene sichtbar? Wie steht es um die Einheit der römisch-katholischen und evangelischen Kirche?

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Universität Freiburg, widmet sich dieser Frage und blickt auf den gegenwärtigen Stand der Ökumene.

Mittwoch 18.10., 20.00 Uhr, Ev. Stadtkirche Emmendingen 
Referent: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff

„Tag der Ökumene“, 15.10.2017 ab 10:30 Uhr in Emmendingen

Die evangelische Paulusgemeinde und die katholische Johannesgemeinde Emmendingen laden ein zu einem Tag der Begegnung.
Nach dem ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr finden verschiedenste Angebote für Jung und Alt in den beiden Gemeinden und im Park dazwischen statt.
Für Essen und Trinken ist gesorgt. Ein Flyer über alle Angebote liegt in den beiden Gemeinden aus.

Ort: Emmendingen, Gemeindezentren der Paulus- und Johannesgemeinde und im Park dazwischen
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„Tag der Ökumene“, 15.10.2017 ab 10:30 Uhr in Emmendingen

Die evangelische Paulusgemeinde und die katholische Johannesgemeinde Emmendingen laden ein zu einem Tag der Begegnung. 
Nach dem ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr finden verschiedenste Angebote für Jung und Alt in den beiden Gemeinden und im Park dazwischen statt. 
Für Essen und Trinken ist gesorgt. Ein Flyer über alle Angebote liegt in den beiden Gemeinden aus.

Ort:  Emmendingen, Gemeindezentren der Paulus- und Johannesgemeinde und im Park dazwischen

Seelsorge in der Gemeinde: Schulung für Interessierte und Engagierte

Samstag, 14. Oktober 2017 | 10:00 bis 16:00 Uhr | Gemeindehaus Weisweil

Am Samstag, den 14. Oktober, findet von 10:00 bis 16:00 Uhr ein Schulungstag in Weisweil statt. Das Angebot richtet sich an alle, die sich für einen Besuchsdienstkreis in der eigenen Kirchengemeinde interessieren oder bereits in einem Besuchsdienstkreis engagiert sind.
Anhand von Praxisübungen und theologischen Reflexionen werden die Teilnehmenden gemeinsam Grundlagen erarbeiten, die für die Arbeit in einem Besuchsdienstkreis wichtig sind.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Pfarrer Keno Heyenga aus Weisweil (Kontaktdaten siehe unten). Bitte weisen Sie auch potentiell interessierte Menschen in Ihrer Gemeinde auf dieses Schulungsangebot hin.
Anmelden können Sie sich ab sofort im Evangelischen Dekanat Emmendingen oder im Evangelischen Pfarramt in Weisweil.

Referentinnen:
Ingrid Knöll-Herde
Pfarrerin, Pastoralpsychologin (DGfP/GPP)
Seelsorge in Gemeinden und Kirchenbezirken / Seelsorge im Alter
Dorothee Schulze M.A.
Pastoralpsychologin (DGfP), Klinikseelsorgerin, Supervisorin (GwG)

Evangelische Kirchengemeinde Weisweil
Hinterdorfstraße 2
79367 Weisweil
Tel. 07646 / 216
Mail: info[at]kirche-weisweil[dot]de
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Seelsorge in der Gemeinde: Schulung für Interessierte und Engagierte

Samstag, 14. Oktober 2017 | 10:00 bis 16:00 Uhr | Gemeindehaus Weisweil

Am Samstag, den 14. Oktober, findet von 10:00 bis 16:00 Uhr ein Schulungstag in Weisweil statt. Das Angebot richtet sich an alle, die sich für einen Besuchsdienstkreis in der eigenen Kirchengemeinde interessieren oder bereits in einem Besuchsdienstkreis engagiert sind.
Anhand von Praxisübungen und theologischen Reflexionen werden die Teilnehmenden gemeinsam Grundlagen erarbeiten, die für die Arbeit in einem Besuchsdienstkreis wichtig sind.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Pfarrer Keno Heyenga aus Weisweil (Kontaktdaten siehe unten). Bitte weisen Sie auch potentiell interessierte Menschen in Ihrer Gemeinde auf dieses Schulungsangebot hin.
Anmelden können Sie sich ab sofort im Evangelischen Dekanat Emmendingen oder im Evangelischen Pfarramt in Weisweil.

Referentinnen:
Ingrid Knöll-Herde
Pfarrerin, Pastoralpsychologin (DGfP/GPP)
Seelsorge in Gemeinden und Kirchenbezirken / Seelsorge im Alter
Dorothee Schulze M.A.
Pastoralpsychologin (DGfP), Klinikseelsorgerin, Supervisorin (GwG)

Evangelische Kirchengemeinde Weisweil
Hinterdorfstraße 2
79367 Weisweil
Tel. 07646 / 216
Mail: info[at]kirche-weisweil[dot]de

Friedensnobelpreis für ICAN

Die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees, den Friedensnobelpreis an ICAN zu verleihen, ist ein ermutigendes Signal. ICAN tritt für die Abschaffung von nuklearen Massenvernichtungswaffen ein und hat einen wegweisenden Vertrag auf den Weg gebracht hat, den über 120 Mitgleider der UN unterschrieben haben, Deutschland leider nicht.

In den achtziger Jahren haben in West-Deutschland hundertausende Menschen gegen den Wahnsinn nuklearer Rüstung protestiert. Das Ende des sog. Ost-West-Konflikts hat das Thema in den Hintergrund treten lassen.

Aber: Nicht erst seit den infantilen „Muskelspielen“ hochrangiger Politiker steht das Thema wieder auf der Tagesordnung. Die Herstellung, die Lagerung sowie der Einsatz nuklearer Massenvernichtungswaffen ist – so die Überzeugung vieler Christen – mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Alles muss getan werden, um diese Geißel der Menschheit in einem kontrollierten Verfahren abzuschaffen. Stattdessen werden neue Waffentypen entwickelt, bestehende modernisiert. ihr Einsatz ist wahrscheinlicher geworden. Millionen Tote wären die Folge. In diese Situation hinein kommt die Entscheidung des Nobelkomitees zur rechten Zeit. Die Initiativen von ICAN werden künftig hoffentlich stärker wahr genommen als bisher.

Ich gratuliere den vielen Engagierten, die sich in ICAN zusammengeschlossen haben, zu dieser hohen Auszeichnung und wünsche ihren Bemühungen den Erfolg, den unsere Welt dringend braucht.

Rüdiger Schulze, Dekan
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„VIVA la Reformation!“ 11.10.2017, 20:00 Uhr
Stadtkirche Emmendingen

Auch im dritten Programm der bundesweiten CSU wird wieder der bewährte humoristische Brückenschlag zwischen Politik und Religion geübt. Neben der Frage nach Spuren des Protestantismus in der deutschen Politik gibt es „Reformation zum Mit- und Selbermachen“, eine Analyse der konfessionellen Aspekte der Eurokrise, sowie eine aktuelle Betrachtung des Münsteraner Täufer-Reichs als evangelischem IS (auch wir hatten und haben unsere Radikalen).

Das Beste und das Neuste von der bundesweiten CSU zum Thema Reformation.

Das ganz große Kirchenkabarett mit richtig Musik!

Vorverkauf in der Buchhandlung Blum, Lammstraße 12, Buchhandlung Sillmann, Theodor-Ludwig-Str. 26 in Emmendingen.
Eintritt 18,- €
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„VIVA la Reformation!“ 11.10.2017, 20:00 Uhr 
Stadtkirche Emmendingen

Auch im dritten Programm der bundesweiten CSU wird wieder der bewährte humoristische Brückenschlag zwischen Politik und Religion geübt. Neben der Frage nach Spuren des Protestantismus in der deutschen Politik gibt es „Reformation zum Mit- und Selbermachen“, eine Analyse der konfessionellen Aspekte der Eurokrise, sowie eine aktuelle Betrachtung des Münsteraner Täufer-Reichs als evangelischem IS (auch wir hatten und haben unsere Radikalen).

Das Beste und das Neuste von der bundesweiten CSU zum Thema Reformation.

Das ganz große Kirchenkabarett mit richtig Musik!

Vorverkauf in der Buchhandlung Blum, Lammstraße 12, Buchhandlung Sillmann, Theodor-Ludwig-Str. 26 in Emmendingen.
Eintritt 18,- €

Wenn das Land sich ändern muss … und die Kirche? Evangelische Kirche als Motor der Umbrüche im 20. Jahrhundert

Epochale Umbrüche und Zäsuren prägten das 20. Jahrhundert: von der Weimarer Republik und dem Ersten Weltkrieg über den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg bis zur Teilung Deutschlands, der Friedensbewegung, der friedlichen Revolution 1989 und dem vereinten Deutschland. Pfarrerin Dr. Heike Springhart, Heidelberg, spricht über die Umbrüche im 20. Jahrhundert und die Rolle der Evangelischen Kirche und eröffnet damit auch eine Perspektive auf die Kraft zur Veränderung durch die und für die Kirche.
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Wenn das Land sich ändern muss … und die Kirche? Evangelische Kirche als Motor der Umbrüche im 20. Jahrhundert

Epochale Umbrüche und Zäsuren prägten das 20. Jahrhundert: von der Weimarer Republik und dem Ersten Weltkrieg über den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg bis zur Teilung Deutschlands, der Friedensbewegung, der friedlichen Revolution 1989 und dem vereinten Deutschland. Pfarrerin Dr. Heike Springhart, Heidelberg, spricht über die Umbrüche im 20. Jahrhundert und die Rolle der Evangelischen Kirche und eröffnet damit auch eine Perspektive auf die Kraft zur Veränderung durch die und für die Kirche.

Mann-O-Mann – Sonntag, 15. Oktober 2017 in Eichstetten

Mit Rainer Schnebel, Beauftragter für Männerarbeit

Ein Abendspaziergang durch unser Männerleben mit fünf Stationen, an denen es Impulse für das Gespräch unterwegs gibt und an denen wir 5 Brote und 5 Weine verkosten.
TN-Beitrag: 10 €.

Ihre Anmeldung erbitten wir im Pfarramt.
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Mann-O-Mann – Sonntag, 15. Oktober 2017 in Eichstetten

Mit Rainer Schnebel, Beauftragter für Männerarbeit

Ein Abendspaziergang durch unser Männerleben mit fünf Stationen, an denen es Impulse für das Gespräch unterwegs gibt und an denen wir 5 Brote und 5 Weine verkosten. 
TN-Beitrag: 10 €.

Ihre Anmeldung erbitten wir im Pfarramt.

September 2017

Sprich nicht: „Wie einer mir tut, so will ich ihm auch tun und einem jeglichen sein Tun vergelten.“
(Sprüche 24,29)

Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen – das ist in immer neuen Variationen ein durchgängiges Motiv der Bibel. Vergeltung ist für viele ein starker Antrieb, bis hin zur medialen Vernichtung eines Gegners, bis hin zur Todesstrafe. Andere Menschen zu beschämen, ihnen die Würde zu nehmen, mitunter leider auch mit religiösen Motiven, dagegen erhebt das Evangelium Einspruch.
Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen – dafür hat der, nach dessen Namen wir uns Christen nennen, sein Leben eingesetzt. Ja, er hat es am Kreuz hingegeben und wurde von Gott nach drei Tagen österlich ins Recht gesetzt. Die zu Christus gehören sind darauf verpflichtet, an seiner heilsamen Unterbrechung tödlicher Abläufe mitzuwirken.

Wie das konkret geschieht?
Dazu gehört nach meinem Verständnis die selbstkritische Prüfung des eigenen Denkens: Wo geht es mir um die Sache? Wo geht es nur noch um meine Interessen, darum, andere gefügig zu machen? Dazu gehört meiner Meinung nach auch der Protest, wenn Menschen herab gewürdigt werden, wenn Ziele mit Worten oder Werken gewalttätig durchgesetzt werden sollen, wenn Menschen oder unterschiedliche Gruppen gegeneinander ausgespielt werden, wenn bewusst die Unwahrheit verbreitet wird, Informationen manipuliert werden.

Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen: Das ist eine anstrengende, auf dieser Welt nie endende Arbeit. Siege werden mit dieser Haltung selten errungen. Vielleicht aber hier und da Verständnis füreinander und den einen oder anderen Schritt miteinander.

Das ist schon viel. Dazu können und sollen wir beitragen als die, die den Christusnamen tragen.

Ihr
Dekan Rüdiger Schulze
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September 2017

Sprich nicht: „Wie einer mir tut, so will ich ihm auch tun und einem jeglichen sein Tun vergelten.“
(Sprüche 24,29)

Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen – das ist in immer neuen Variationen ein durchgängiges Motiv der Bibel. Vergeltung ist für viele ein starker Antrieb, bis hin zur medialen Vernichtung eines Gegners, bis hin zur Todesstrafe. Andere Menschen zu beschämen, ihnen die Würde zu nehmen, mitunter leider auch mit religiösen Motiven, dagegen erhebt das Evangelium Einspruch.
Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen – dafür hat der, nach dessen Namen wir uns Christen nennen, sein Leben eingesetzt. Ja, er hat es am Kreuz hingegeben und wurde von Gott nach drei Tagen österlich ins Recht gesetzt. Die zu Christus gehören sind darauf verpflichtet, an seiner heilsamen Unterbrechung tödlicher Abläufe mitzuwirken.

Wie das konkret geschieht?
Dazu gehört nach meinem Verständnis die selbstkritische Prüfung des eigenen Denkens: Wo geht es mir um die Sache? Wo geht es nur noch um meine Interessen, darum, andere gefügig zu machen? Dazu gehört meiner Meinung nach auch der Protest, wenn Menschen herab gewürdigt werden, wenn Ziele mit Worten oder Werken gewalttätig durchgesetzt werden sollen, wenn Menschen oder unterschiedliche Gruppen gegeneinander ausgespielt werden, wenn bewusst die Unwahrheit verbreitet wird, Informationen manipuliert werden.

Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen: Das ist eine anstrengende, auf dieser Welt nie endende Arbeit. Siege werden mit dieser Haltung selten errungen. Vielleicht aber hier und da Verständnis füreinander und den einen oder anderen Schritt miteinander.

Das ist schon viel. Dazu können und sollen wir beitragen als die, die den Christusnamen tragen.

Ihr
Dekan Rüdiger Schulze

Die wilden Jahre der Reformation

In den ersten Jahren der Reformation war vieles in Bewegung. Der neue Glaube wurde ausprobiert oder fasste Fuß und wurde zum Teil auch wieder verworfen. Schuldekan Dr. Christian Stahlmann, Freiburg, berichtet von einer spannenden und lebendigen Zeit des Umbruchs in der Region Emmendingen.
Veranstaltung im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017

Mi, 27.09.2017, 19:30 Uhr
Ev. Stadtkirche Emmendingen
Eintritt frei

www.gottneuentdecken.com
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Die wilden Jahre der Reformation

In den ersten Jahren der Reformation war vieles in Bewegung. Der neue Glaube wurde ausprobiert oder fasste Fuß und wurde zum Teil auch wieder verworfen. Schuldekan Dr. Christian Stahlmann, Freiburg, berichtet von einer spannenden und lebendigen Zeit des Umbruchs in der Region Emmendingen.
Veranstaltung im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017

Mi, 27.09.2017, 19:30 Uhr
Ev. Stadtkirche Emmendingen
Eintritt frei

www.gottneuentdecken.com

Hast Du noch keine Idee, was du nächstes Jahr machen sollst?
Würdest Du gern ins Ausland gehen?
Bist Du offen für andere Menschen, Länder und Sitten?
Möchtest Du etwas Gutes für Dich und andere machen?
Komm zu unserem Info-Abend und treffe Jugendliche, die gerade aus ihrem Auslandsdienst zurückgekommen sind und erfahre mehr, stell Fragen und entdecke, ob es etwas für Dich sein kann!

Herzlich willkommen

Ein Jahr im Ausland für den Frieden - das Jugendwerk informiert
am Dienstag, den 26. September 2017, um 17:00 Uhr im Veranstaltungsraum, Haus zum Engel in Emmendingen

Ein Info-Abend für Dich, der/die für andere Menschen, Länder und Sitten offen ist und gerne mehr darüber erfahren möchte, was es bedeuten kann, ein Jahr ins Ausland zu gehen und für den Frieden zu arbeiten!
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Hast Du noch keine Idee, was du nächstes Jahr machen sollst?
Würdest Du gern ins Ausland gehen?
Bist Du offen für andere Menschen, Länder und Sitten?
Möchtest Du etwas Gutes für Dich und andere machen?
Komm zu unserem Info-Abend und treffe Jugendliche, die gerade aus ihrem Auslandsdienst zurückgekommen sind und erfahre mehr, stell Fragen und entdecke, ob es etwas für Dich sein kann!

Herzlich willkommen

Ein Jahr im Ausland für den Frieden - das Jugendwerk informiert
am Dienstag, den 26. September 2017, um 17:00 Uhr im Veranstaltungsraum, Haus zum Engel in Emmendingen

Ein Info-Abend für Dich, der/die für andere Menschen, Länder und Sitten offen ist und gerne mehr darüber erfahren möchte, was es bedeuten kann, ein Jahr ins Ausland zu gehen und für den Frieden zu arbeiten!

Eine echte Alternative

Paulus hält in der Bibel ein energisches Plädoyer für den „vernünftigen Gottesdienst“ (Röm 12,1) – nicht nur sonntags in der Kirche, sondern auch im Alltag. Christlicher Glaube und Vernunft gehören seit jeher zusammen.
Auch die Reformation war eine umfassende Bildungsoffensive und hat dazu beigetragen, dass sich die Menschen aus ihrer Unmündigkeit befreit haben. Aufgeklärtes Denken tritt der Willkür und der Irrationalität entgegen, weiß zugleich das Geheimnis des Glaubens zu schätzen und in Worte zu fassen.
Am kommenden Sonntag sind auch hier in der Region Emmendingen mehr als hundertausend Christen zur Wahl aufgerufen. Es gehört zu unserer Verantwortung, diese Welt „vernünftig“ mit zu gestalten. Deshalb bin ich davon überzeugt: Es ist richtig, zur Wahl zu gehen und die Entscheidungen nicht anderen zu überlassen. Vorher aber gilt es, im Sinne des „vernünftigen Gottesdienstes“ zu prüfen, wer zu Bildung und Mündigkeit beiträgt und das Geheimnis des Glaubens achtet, auch, wenn er selbst nicht glaubt. Wer hingegen Ressentiments verbreitet, persönlich beleidigt, diskriminiert und seiner Verachtung für andere Auffassungen offen Ausdruck verleiht, kann eine weiter führende Alternative kaum für sich in Anspruch nehmen.
Unsere Welt ist zu komplex für einfache Lösungen. Der „vernünftige Gottesdienst“ zeigt sich auch darin, dass sich Menschen dieser Komplexität stellen, kontrovers und informiert diskutieren und dabei die Achtung vor dem anderen wahren.

Ruediger Schulze, Dekan
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Eine echte Alternative

Paulus hält in der Bibel ein energisches Plädoyer für den „vernünftigen Gottesdienst“ (Röm 12,1) – nicht nur sonntags in der Kirche, sondern auch im Alltag. Christlicher Glaube und Vernunft gehören seit jeher zusammen. 
Auch die Reformation war eine umfassende Bildungsoffensive und hat dazu beigetragen, dass sich die Menschen aus ihrer Unmündigkeit befreit haben. Aufgeklärtes Denken tritt der Willkür und der Irrationalität entgegen, weiß zugleich das Geheimnis des Glaubens zu schätzen und in Worte zu fassen. 
Am kommenden Sonntag sind auch hier in der Region Emmendingen mehr als hundertausend Christen zur Wahl aufgerufen. Es gehört zu unserer Verantwortung, diese Welt „vernünftig“ mit zu gestalten. Deshalb bin ich davon überzeugt: Es ist richtig, zur Wahl zu gehen und die Entscheidungen nicht anderen zu überlassen. Vorher aber gilt es, im Sinne des „vernünftigen Gottesdienstes“ zu prüfen, wer zu Bildung und Mündigkeit beiträgt und das Geheimnis des Glaubens achtet, auch, wenn er selbst nicht glaubt. Wer hingegen Ressentiments verbreitet, persönlich beleidigt, diskriminiert und seiner Verachtung für andere Auffassungen offen Ausdruck verleiht, kann eine weiter führende Alternative kaum für sich in Anspruch nehmen. 
Unsere Welt ist zu komplex für einfache Lösungen. Der „vernünftige Gottesdienst“ zeigt sich auch darin, dass sich Menschen dieser Komplexität stellen, kontrovers und informiert diskutieren und dabei die Achtung vor dem anderen wahren.

Ruediger Schulze, Dekan

Am 24. September, im Wahlsunndig, haltet de evangelisch Bleichtalpfarrer Botho Jenni ab de Zehni ne Gottesdiènscht komplett uff alemannisch in de Kirch in Tutschfelde.

Für Muettersprochler sin diè Gottesdiènscht immer ebbis bsunders, well's Evangelium in de Muettersproch ihr Herz anderscht erreicht as wiè uff Hochdütsch. Drum dörfe do au nit nur Tutschfelder hi, iglade sinn vielmeh alli, denen bi de Muettersproch s'Herz uffgoht.

Alemannischer Gottesdienst
24. September 2017
10:00 Uhr
Evangelische Kirche in Tutschfelden
(Ruländerstraße 11-15, 79336 Herbolzheim-Tutschfelden)
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Am 24. September, im Wahlsunndig, haltet de evangelisch Bleichtalpfarrer Botho Jenni ab de Zehni ne Gottesdiènscht komplett uff alemannisch in de Kirch in Tutschfelde. 

Für Muettersprochler sin diè Gottesdiènscht immer ebbis bsunders, wells Evangelium in de Muettersproch ihr Herz anderscht erreicht as wiè uff Hochdütsch. Drum dörfe do au nit nur Tutschfelder hi, iglade sinn vielmeh alli, denen bi de Muettersproch sHerz uffgoht.
  
Alemannischer Gottesdienst
24. September 2017
10:00 Uhr
Evangelische Kirche in Tutschfelden
(Ruländerstraße 11-15, 79336 Herbolzheim-Tutschfelden)

Rückbaustelle Fessenheim - Großdemo in Breisach

Als Mitglied des TRAS (Trinationaler Atomschutzverband) und der Widerstandsbewegung gegen das Kernkraftwerk Wyhl verpflichtet, unterstützt auch der evangelische Kirchenbezirk Emmendingen die Stilllegung des AKW Fessenheim. Wir weisen auf folgende Veranstaltung am
Sonntag, den 17. September von 12.00 – 16.00 Uhr in Breisach hin:

Guten Tag,
Hier ein Aufruf der EWS Schönau:
Rückbaustelle Fessenheim

Großdemonstration in Breisach

Sonntag, 17.09.2017
12:00 bis 16:00 Uhr

Deutschland: 12:00 Uhr – Treffpunkt Edeka-Parkplatz, Ihringer Landstraße 14,
79206 Breisach am Rhein
Frankreich: 12:30 Uhr – Sammelplatz Rheininsel, Parkplatz / Parkanlage (ehem. Zoll)

Zurzeit liefert das AKW Fessenheim keinen Strom – aber weder im Elsass noch in Südbaden sind die Lichter ausgegangen. Das «Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!» hat zusammen mit den angeschlossenen Gruppen, Gruppierungen, Organisationen und politischen Parteien beschlossen, ein Zeichen für die endgültige Stillegung zu setzen. Auch wir von den EWS sind mit dabei!

Kommen auch Sie!

Auf Vorschlag ihrer Mitstreiter aus dem Elsass hat das «Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!» mit den angeschlossenen Gruppen, Gruppierungen, Organisationen und politischen Parteien beschlossen, ein deutliches Zeichen für den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung im Dreyeckland zu setzen.

Auch wir schließen uns dem Motto der Stadt Breisach «Baustellenfest» an und feiern zusammen das «Rückbaustellenfest Fessenheim». Wir wollen alle Menschen mitnehmen und appellieren an die gesamte Bevölkerung, an alle demokratischen Kräfte, an alle Vereine, an alle privaten, kirchlichen und behördlichen Institutionen, öffentlich Flagge zu zeigen und gemeinsam für eine atomfreie Zukunft in unserem Dreyeckland zu demonstrieren. Denn es gibt viele Wege, die wirtschaftliche Zukunft der ganzen Region auch ohne Atomenergie und über die Grenzen der Gemeinde Fessenheim hinaus erfolgreich zu gestalten!

Geplanter Ablauf

Geplant ist ein Demonstrationszug ausgehend vom südöstlichen Stadtrand (Nähe Bahnhof) bis hinauf zum Münsterplatz mit anschließender Endkundgebung (kurze Reden, Musik). Der detaillierten Streckenverlauf und die genauen Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben. Hierzu ein vorläufiger Entwurf:

12:00 Uhr
Sammelplatz Deutschland auf dem Edeka-Parkplatz

Programm: Drehorgel, Trommler … PKW parken vor den umliegenden Geschäften (Thomas Phillips, Dänisches Bettenlager), auf der Henry-Ford-Straße und Murhau, zur Not auch auf dem Kiesplatz am Harelungenweg.

12:30 Uhr
Sammelplatz Frankreich

Rheininsel, Parkplatz und Parkanlage (ehem. Zoll)

12:50 Uhr
Demo-Start in Frankreich

13:00 Uhr
Demo-Start in Deutschland

13:05 Uhr
Treffen der Demonstrationszüge

13:15 Uhr
Zwischenstopp Neutorplatz

Kurze Begrüßung durch die Stadt Breisach (stellv. BM Lothar Menges) und das Baustellen-Orga-Team

13:45 Uhr
Fortsetzung Demo

14:15 Uhr
Ankunft Münsterplatz

Die Trommlergruppe übergibt an die Antiatombarden Theo Ziegler, Roland Burkhart (Buki) und Gerold Jäger, begleitet von Felix Hempel.

14:30 Uhr
Begrüßungsrede Orga-Team

14:45 Uhr
Rede Elektrizitätswerke Schönau (Tanja Gaudian)

15:00 Uhr
Rede Elsass

15:15 Uhr
Rede TRAS

15:30 Uhr
Ausklang (Theo Ziegler & Team)

16:00 Uhr
Ende der Veranstaltung
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Rückbaustelle Fessenheim - Großdemo in Breisach

Als Mitglied des TRAS (Trinationaler Atomschutzverband) und der Widerstandsbewegung gegen das Kernkraftwerk Wyhl verpflichtet, unterstützt auch der evangelische Kirchenbezirk Emmendingen die Stilllegung des AKW Fessenheim. Wir weisen auf folgende Veranstaltung am 
Sonntag, den 17. September von 12.00 – 16.00 Uhr in Breisach hin:

Guten Tag,
Hier ein Aufruf der EWS Schönau:
Rückbaustelle Fessenheim

Großdemonstration in Breisach

Sonntag, 17.09.2017
12:00 bis 16:00 Uhr

Deutschland: 12:00 Uhr – Treffpunkt Edeka-Parkplatz, Ihringer Landstraße 14,
79206 Breisach am Rhein
Frankreich: 12:30 Uhr – Sammelplatz Rheininsel, Parkplatz / Parkanlage (ehem. Zoll)

Zurzeit liefert das AKW Fessenheim keinen Strom – aber weder im Elsass noch in Südbaden sind die Lichter ausgegangen. Das «Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!» hat zusammen mit den angeschlossenen Gruppen, Gruppierungen, Organisationen und politischen Parteien beschlossen, ein Zeichen für die endgültige Stillegung zu setzen. Auch wir von den EWS sind mit dabei!

Kommen auch Sie!

Auf Vorschlag ihrer Mitstreiter aus dem Elsass hat das «Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!» mit den angeschlossenen Gruppen, Gruppierungen, Organisationen und politischen Parteien beschlossen, ein deutliches Zeichen für den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung im Dreyeckland zu setzen.

Auch wir schließen uns dem Motto der Stadt Breisach «Baustellenfest» an und feiern zusammen das «Rückbaustellenfest Fessenheim». Wir wollen alle Menschen mitnehmen und appellieren an die gesamte Bevölkerung, an alle demokratischen Kräfte, an alle Vereine, an alle privaten, kirchlichen und behördlichen Institutionen, öffentlich Flagge zu zeigen und gemeinsam für eine atomfreie Zukunft in unserem Dreyeckland zu demonstrieren. Denn es gibt viele Wege, die wirtschaftliche Zukunft der ganzen Region auch ohne Atomenergie und über die Grenzen der Gemeinde Fessenheim hinaus erfolgreich zu gestalten!

Geplanter Ablauf

Geplant ist ein Demonstrationszug ausgehend vom südöstlichen Stadtrand (Nähe Bahnhof) bis hinauf zum Münsterplatz mit anschließender Endkundgebung (kurze Reden, Musik). Der detaillierten Streckenverlauf und die genauen Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben. Hierzu ein vorläufiger Entwurf:

12:00 Uhr
Sammelplatz Deutschland auf dem Edeka-Parkplatz

Programm: Drehorgel, Trommler … PKW parken vor den umliegenden Geschäften (Thomas Phillips, Dänisches Bettenlager), auf der Henry-Ford-Straße und Murhau, zur Not auch auf dem Kiesplatz am Harelungenweg.

12:30 Uhr
Sammelplatz Frankreich

Rheininsel, Parkplatz und Parkanlage (ehem. Zoll)

12:50 Uhr
Demo-Start in Frankreich

13:00 Uhr
Demo-Start in Deutschland

13:05 Uhr
Treffen der Demonstrationszüge

13:15 Uhr
Zwischenstopp Neutorplatz

Kurze Begrüßung durch die Stadt Breisach (stellv. BM Lothar Menges) und das Baustellen-Orga-Team

13:45 Uhr
Fortsetzung Demo

14:15 Uhr
Ankunft Münsterplatz

Die Trommlergruppe übergibt an die Antiatombarden Theo Ziegler, Roland Burkhart (Buki) und Gerold Jäger, begleitet von Felix Hempel.

14:30 Uhr
Begrüßungsrede Orga-Team

14:45 Uhr
Rede Elektrizitätswerke Schönau (Tanja Gaudian)

15:00 Uhr
Rede Elsass

15:15 Uhr
Rede TRAS

15:30 Uhr
Ausklang (Theo Ziegler & Team)

16:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

… wer will fleißige Handwerker sehn …
der kommt zum Gottesdienst zum Kreishandwerkertag am kommenden Samstag nach Emmendingen.

Am 16. September feiern wir mit den Handwerkerinnen und Handwerkern und allen Interessierten um 10.30 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst am Stuck’sches Haus (beim Rathaus in der Landvogtei: „Rathausarkaden“).
Mit Pfarrer Herbert Rochlitz und Dekan Rüdiger Schulze.
Die Musik trägt Jörn Bartels bei.
Wir laden Sie dazu herzlich ein!
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… wer will fleißige Handwerker sehn …
der kommt zum Gottesdienst zum Kreishandwerkertag am kommenden Samstag nach Emmendingen.

Am 16. September feiern wir mit den Handwerkerinnen und Handwerkern und allen Interessierten um 10.30 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst am Stuck’sches Haus (beim Rathaus in der Landvogtei: „Rathausarkaden“).
Mit Pfarrer Herbert Rochlitz und Dekan Rüdiger Schulze. 
Die Musik trägt Jörn Bartels bei. 
Wir laden Sie dazu herzlich ein!

Herzliche Einladung zum Gottesdienst zum Frauensonntag der Evangelischen Landeskirche in Baden:

„Aufrecht“ mit dem Mut des Herzens in Liedern, Texten und Bildern.

Am 17.09.2017 um 10.00 Uhr in der Evangelischen Pauluskirche Emmendingen.
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Herzliche Einladung zum Gottesdienst zum Frauensonntag der Evangelischen Landeskirche in Baden:

„Aufrecht“ mit dem Mut des Herzens in Liedern, Texten und Bildern.

Am 17.09.2017 um 10.00 Uhr in der Evangelischen Pauluskirche Emmendingen.

Tag der offenen Tür im Brogginger Kindergarten

Nachdem die umfangreichen Baumaßnahmen im Innen- und Außenbereich abgeschlossen sind, laden wir nun herzlich ein zum Tag der offenen Tür im „neuen“ Kindergarten

Besuchen Sie uns am Sonntag, 17. September 2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr und verweilen bei einem Glas Sekt oder Selters und kleinen Snacks, während Sie die renovierten Räume und den großen Garten besichtigen.

Wir freuen uns auf Sie
die evang. Kirchengemeinde Broggingen und das Kindergartenteam
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Tag der offenen Tür im Brogginger Kindergarten

Nachdem die umfangreichen Baumaßnahmen im Innen- und Außenbereich abgeschlossen sind, laden wir nun herzlich ein zum Tag der offenen Tür im „neuen“ Kindergarten

Besuchen Sie uns am Sonntag, 17. September 2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr und verweilen bei einem Glas Sekt oder Selters und kleinen Snacks, während Sie die renovierten Räume und den großen Garten besichtigen.

Wir freuen uns auf Sie
die evang. Kirchengemeinde Broggingen und das Kindergartenteam

POLITIK UND PIZZA ZUR BUNDESTAGSWAHL 2017:

+ Was bedeutet Demokratie und warum wählen wir?
+ Was passiert im Bundestag?
+ Wie läuft die Wahl ab?
+ Wen kann ich wählen?
+ Wie ticken die einzelnen Kandidaten?
Politik und Pizza ist eine Veranstaltung im Rahmen der Bundestagswahl 2017. Hier werden deine Fragen rund um dieses Thema beantwortet.

Bei einem Stück Pizza lernst du die Kandidaten der wichtigsten Parteien kennen und kannst mit Ihnen ins Gespräch kommen. Stelle deine Fragen zur aktuellen Politik und zur Bundestagswahl 2017 an:

CDU – Peter Weiß
SPD – Johannes Fechner
Bündnis 90/Die Grünen – Markus Rasp
FPD – Felix Fischer
Die Linke – Alexander Kauz
AfD – Thomas Seitz

Komm und bring deine Freunde mit!

Wann: Mittwoch, 13. September um 19:00 Uhr
Wo: Pfarrsaal St. Bonifatius, Markgraf-Jakob-Allee 2, 79312 Emmendingen

Eine Veranstaltung des Evangelischen Jugendwerkes Emmendingen.

Weitere Informationen findest du unter www.ejwem.com oder per Mail an Tess Mutter: tess.mutter@kbz.ekiba.de, Bezirksjugendreferentin.
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POLITIK UND PIZZA ZUR BUNDESTAGSWAHL 2017: 

+ Was bedeutet Demokratie und warum wählen wir? 
+ Was passiert im Bundestag?
+ Wie läuft die Wahl ab?
+ Wen kann ich wählen?
+ Wie ticken die einzelnen Kandidaten?
Politik und Pizza ist eine Veranstaltung im Rahmen der Bundestagswahl 2017. Hier werden deine Fragen rund um dieses Thema beantwortet.

Bei einem Stück Pizza lernst du die Kandidaten der wichtigsten Parteien kennen und kannst mit Ihnen ins Gespräch kommen. Stelle deine Fragen zur aktuellen Politik und zur Bundestagswahl 2017 an:

CDU – Peter Weiß
SPD – Johannes Fechner
Bündnis 90/Die Grünen – Markus Rasp
FPD – Felix Fischer
Die Linke – Alexander Kauz 
AfD – Thomas Seitz 

Komm und bring deine Freunde mit! 

Wann: Mittwoch, 13. September um 19:00 Uhr
Wo: Pfarrsaal St. Bonifatius, Markgraf-Jakob-Allee 2, 79312 Emmendingen 

Eine Veranstaltung des Evangelischen Jugendwerkes Emmendingen.

Weitere Informationen findest du unter www.ejwem.com oder per Mail an Tess Mutter: tess.mutter@kbz.ekiba.de, Bezirksjugendreferentin.

Politik und Pizza - organisiert von unserem Jugendwerk und dem katholischen Jugendbüro.
Eine gute Gelegenheit, um sich auf die Bundestagswahl am 24. September vorzubereiten und sich eine eigene Meinung zu bilden.Wir melden uns aus den Sommerferien zurück und legen diese Woche schon richtig los!

Am Mittwoch,13.09.2017, dreht sich alles um Politik und Pizza um 19 Uhr im Pfarrsaal St. Bonifatius! Kommt vorbei und diskutiert, informiert und esst gemeinsam mit Politikern ein Stück Pizza!
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Politik und Pizza - organisiert von unserem Jugendwerk und dem katholischen Jugendbüro. 
Eine gute Gelegenheit, um sich auf die Bundestagswahl am 24. September vorzubereiten und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Flohmarkt in Wagenstadt

Die evangelische Kirchengemeinde Wagenstadt veranstaltet auch in diesem Jahr am Samstag, den 16.09.2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr einen Flohmarkt auf dem Parkplatz der Kirche. Die Standgebühr beträgt 5,00 €, Anmeldungen nehmen entgegen:

Bettina Mellert, Tel. 07643/4802 und Doris Daute, Tel. 07643/1718.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt in Form von heißen Würstchen, kalten Getränken sowie Kaffee und Kuchen!

Über Kuchenspenden freuen wir uns selbstverständlich!
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Flohmarkt in Wagenstadt

Die evangelische Kirchengemeinde Wagenstadt veranstaltet auch in diesem Jahr am Samstag, den 16.09.2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr einen Flohmarkt auf dem Parkplatz der Kirche. Die Standgebühr beträgt 5,00 €, Anmeldungen nehmen entgegen:

Bettina Mellert, Tel. 07643/4802 und Doris Daute, Tel. 07643/1718.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt in Form von heißen Würstchen, kalten Getränken sowie Kaffee und Kuchen!

Über Kuchenspenden freuen wir uns selbstverständlich!

Aufarbeitung in Waldkirch:

1941 gab der Waldkircher Karl Jäger den Befehl zur Ermordung von 138 000 Menschen in Litauen. Im Prozess der Aufarbeitung stellt sich die Frage, ob eine evangelische Gemeinde wie die in Waldkirch-Kollnau, mit ihren örtlichen Gegebenheiten eine Mitverantwortung dafür hatte, dass derartige Verbrechen möglich wurden.

Die Ideenwerkstatt "Waldkirch in der NS-Zeit“ lädt Sie daher herzlich zum Vortrag mit anschließendem Gespräch ein:

Lernen aus der Geschichte?
Was sagen uns heute einzelne Geschehnisse aus der Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Waldkirch und Kollnau-Gutach im Dritten Reich?

Referent: Johannes Maier, Waldkirch
Georg-Scholz-Haus, Merklinstrasse 19 a, am Donnerstag, 14. September, Beginn 19.30 Uhr
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Aufarbeitung in Waldkirch:

1941 gab der Waldkircher Karl Jäger den Befehl zur Ermordung von 138 000 Menschen in Litauen. Im Prozess der Aufarbeitung stellt sich die Frage, ob eine evangelische Gemeinde wie die in Waldkirch-Kollnau, mit ihren örtlichen Gegebenheiten eine Mitverantwortung dafür hatte, dass derartige Verbrechen möglich wurden.

Die Ideenwerkstatt Waldkirch in der NS-Zeit“ lädt Sie daher herzlich zum Vortrag mit anschließendem Gespräch ein:

Lernen aus der Geschichte? 
Was sagen uns heute einzelne Geschehnisse aus der Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Waldkirch und Kollnau-Gutach im Dritten Reich?

Referent: Johannes Maier, Waldkirch 
Georg-Scholz-Haus, Merklinstrasse 19 a, am Donnerstag, 14. September, Beginn 19.30 Uhr
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