AKTUELLES BEI GOTT NEU ENTDECKEN. DENKEN. FEIERN.

Die Mainzer Hofsänger
22. Oktober 2017, 17 Uhr Evangelische Kirche
Eichstetten am Kaiserstuhl

Kirchenkonzert mit Kompositionen u.a. von Edward Elgar, W.A. Mozart, R. Wagner, Jean-B. Fauré, Georges Bizet, John Rutter sowie einigen Spirituals

Eintritt: 20,- €, im Vorverkauf 18,- €

Vorverkaufsstellen in Eichstetten (ab 1. Oktober):
Dorflädele, Wiesenhofstr. 10, Tel. 07663 9425581 Cappuccino,Hauptstr.53, (nur vormittags!) Tel.07663 949339
Buchhandlungen in Emmendingen:
Blum, Lammstr. 12, Tel. 07641/ 9330 626
Sillmann, Th.-Ludwigstr. 26, Tel. 07641/ 8563
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Die Mainzer Hofsänger
22. Oktober 2017, 17 Uhr Evangelische Kirche 
Eichstetten am Kaiserstuhl

Kirchenkonzert mit Kompositionen u.a. von Edward Elgar, W.A. Mozart, R. Wagner, Jean-B. Fauré, Georges Bizet, John Rutter sowie einigen Spirituals

Eintritt: 20,- €, im Vorverkauf 18,- €

Vorverkaufsstellen in Eichstetten (ab 1. Oktober):
Dorflädele, Wiesenhofstr. 10, Tel. 07663 9425581 Cappuccino,Hauptstr.53, (nur vormittags!) Tel.07663 949339
Buchhandlungen in Emmendingen:
Blum, Lammstr. 12, Tel. 07641/ 9330 626 
Sillmann, Th.-Ludwigstr. 26, Tel. 07641/ 8563

Versöhnte Verschiedenheit oder sichtbare Einheit?
Zum gegenwärtigen Stand der Ökumene.

„Setzt alles daran, die Einheit zu bewahren, die Gottes Geist euch geschenkt hat; sein Frieden ist das Band, das euch zusammenhält.“, schreibt Paulus in seinem Epheserbrief. Ist Paulus` Ruf nach Einheit auch in der Ökumene sichtbar? Wie steht es um die Einheit der römisch-katholischen und evangelischen Kirche?

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Universität Freiburg, widmet sich dieser Frage und blickt auf den gegenwärtigen Stand der Ökumene.

Mittwoch 18.10., 20.00 Uhr, Ev. Stadtkirche Emmendingen
Referent: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff
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Versöhnte Verschiedenheit oder sichtbare Einheit? 
Zum gegenwärtigen Stand der Ökumene. 

„Setzt alles daran, die Einheit zu bewahren, die Gottes Geist euch geschenkt hat; sein Frieden ist das Band, das euch zusammenhält.“, schreibt Paulus in seinem Epheserbrief. Ist Paulus` Ruf nach Einheit auch in der Ökumene sichtbar? Wie steht es um die Einheit der römisch-katholischen und evangelischen Kirche?

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Universität Freiburg, widmet sich dieser Frage und blickt auf den gegenwärtigen Stand der Ökumene.

Mittwoch 18.10., 20.00 Uhr, Ev. Stadtkirche Emmendingen 
Referent: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff

„Tag der Ökumene“, 15.10.2017 ab 10:30 Uhr in Emmendingen

Die evangelische Paulusgemeinde und die katholische Johannesgemeinde Emmendingen laden ein zu einem Tag der Begegnung.
Nach dem ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr finden verschiedenste Angebote für Jung und Alt in den beiden Gemeinden und im Park dazwischen statt.
Für Essen und Trinken ist gesorgt. Ein Flyer über alle Angebote liegt in den beiden Gemeinden aus.

Ort: Emmendingen, Gemeindezentren der Paulus- und Johannesgemeinde und im Park dazwischen
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„Tag der Ökumene“, 15.10.2017 ab 10:30 Uhr in Emmendingen

Die evangelische Paulusgemeinde und die katholische Johannesgemeinde Emmendingen laden ein zu einem Tag der Begegnung. 
Nach dem ökumenischen Gottesdienst um 10.30 Uhr finden verschiedenste Angebote für Jung und Alt in den beiden Gemeinden und im Park dazwischen statt. 
Für Essen und Trinken ist gesorgt. Ein Flyer über alle Angebote liegt in den beiden Gemeinden aus.

Ort:  Emmendingen, Gemeindezentren der Paulus- und Johannesgemeinde und im Park dazwischen

Seelsorge in der Gemeinde: Schulung für Interessierte und Engagierte

Samstag, 14. Oktober 2017 | 10:00 bis 16:00 Uhr | Gemeindehaus Weisweil

Am Samstag, den 14. Oktober, findet von 10:00 bis 16:00 Uhr ein Schulungstag in Weisweil statt. Das Angebot richtet sich an alle, die sich für einen Besuchsdienstkreis in der eigenen Kirchengemeinde interessieren oder bereits in einem Besuchsdienstkreis engagiert sind.
Anhand von Praxisübungen und theologischen Reflexionen werden die Teilnehmenden gemeinsam Grundlagen erarbeiten, die für die Arbeit in einem Besuchsdienstkreis wichtig sind.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Pfarrer Keno Heyenga aus Weisweil (Kontaktdaten siehe unten). Bitte weisen Sie auch potentiell interessierte Menschen in Ihrer Gemeinde auf dieses Schulungsangebot hin.
Anmelden können Sie sich ab sofort im Evangelischen Dekanat Emmendingen oder im Evangelischen Pfarramt in Weisweil.

Referentinnen:
Ingrid Knöll-Herde
Pfarrerin, Pastoralpsychologin (DGfP/GPP)
Seelsorge in Gemeinden und Kirchenbezirken / Seelsorge im Alter
Dorothee Schulze M.A.
Pastoralpsychologin (DGfP), Klinikseelsorgerin, Supervisorin (GwG)

Evangelische Kirchengemeinde Weisweil
Hinterdorfstraße 2
79367 Weisweil
Tel. 07646 / 216
Mail: info[at]kirche-weisweil[dot]de
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Seelsorge in der Gemeinde: Schulung für Interessierte und Engagierte

Samstag, 14. Oktober 2017 | 10:00 bis 16:00 Uhr | Gemeindehaus Weisweil

Am Samstag, den 14. Oktober, findet von 10:00 bis 16:00 Uhr ein Schulungstag in Weisweil statt. Das Angebot richtet sich an alle, die sich für einen Besuchsdienstkreis in der eigenen Kirchengemeinde interessieren oder bereits in einem Besuchsdienstkreis engagiert sind.
Anhand von Praxisübungen und theologischen Reflexionen werden die Teilnehmenden gemeinsam Grundlagen erarbeiten, die für die Arbeit in einem Besuchsdienstkreis wichtig sind.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Pfarrer Keno Heyenga aus Weisweil (Kontaktdaten siehe unten). Bitte weisen Sie auch potentiell interessierte Menschen in Ihrer Gemeinde auf dieses Schulungsangebot hin.
Anmelden können Sie sich ab sofort im Evangelischen Dekanat Emmendingen oder im Evangelischen Pfarramt in Weisweil.

Referentinnen:
Ingrid Knöll-Herde
Pfarrerin, Pastoralpsychologin (DGfP/GPP)
Seelsorge in Gemeinden und Kirchenbezirken / Seelsorge im Alter
Dorothee Schulze M.A.
Pastoralpsychologin (DGfP), Klinikseelsorgerin, Supervisorin (GwG)

Evangelische Kirchengemeinde Weisweil
Hinterdorfstraße 2
79367 Weisweil
Tel. 07646 / 216
Mail: info[at]kirche-weisweil[dot]de

Friedensnobelpreis für ICAN

Die Entscheidung des norwegischen Nobelpreiskomitees, den Friedensnobelpreis an ICAN zu verleihen, ist ein ermutigendes Signal. ICAN tritt für die Abschaffung von nuklearen Massenvernichtungswaffen ein und hat einen wegweisenden Vertrag auf den Weg gebracht hat, den über 120 Mitgleider der UN unterschrieben haben, Deutschland leider nicht.

In den achtziger Jahren haben in West-Deutschland hundertausende Menschen gegen den Wahnsinn nuklearer Rüstung protestiert. Das Ende des sog. Ost-West-Konflikts hat das Thema in den Hintergrund treten lassen.

Aber: Nicht erst seit den infantilen „Muskelspielen“ hochrangiger Politiker steht das Thema wieder auf der Tagesordnung. Die Herstellung, die Lagerung sowie der Einsatz nuklearer Massenvernichtungswaffen ist – so die Überzeugung vieler Christen – mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar. Alles muss getan werden, um diese Geißel der Menschheit in einem kontrollierten Verfahren abzuschaffen. Stattdessen werden neue Waffentypen entwickelt, bestehende modernisiert. ihr Einsatz ist wahrscheinlicher geworden. Millionen Tote wären die Folge. In diese Situation hinein kommt die Entscheidung des Nobelkomitees zur rechten Zeit. Die Initiativen von ICAN werden künftig hoffentlich stärker wahr genommen als bisher.

Ich gratuliere den vielen Engagierten, die sich in ICAN zusammengeschlossen haben, zu dieser hohen Auszeichnung und wünsche ihren Bemühungen den Erfolg, den unsere Welt dringend braucht.

Rüdiger Schulze, Dekan
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„VIVA la Reformation!“ 11.10.2017, 20:00 Uhr
Stadtkirche Emmendingen

Auch im dritten Programm der bundesweiten CSU wird wieder der bewährte humoristische Brückenschlag zwischen Politik und Religion geübt. Neben der Frage nach Spuren des Protestantismus in der deutschen Politik gibt es „Reformation zum Mit- und Selbermachen“, eine Analyse der konfessionellen Aspekte der Eurokrise, sowie eine aktuelle Betrachtung des Münsteraner Täufer-Reichs als evangelischem IS (auch wir hatten und haben unsere Radikalen).

Das Beste und das Neuste von der bundesweiten CSU zum Thema Reformation.

Das ganz große Kirchenkabarett mit richtig Musik!

Vorverkauf in der Buchhandlung Blum, Lammstraße 12, Buchhandlung Sillmann, Theodor-Ludwig-Str. 26 in Emmendingen.
Eintritt 18,- €
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„VIVA la Reformation!“ 11.10.2017, 20:00 Uhr 
Stadtkirche Emmendingen

Auch im dritten Programm der bundesweiten CSU wird wieder der bewährte humoristische Brückenschlag zwischen Politik und Religion geübt. Neben der Frage nach Spuren des Protestantismus in der deutschen Politik gibt es „Reformation zum Mit- und Selbermachen“, eine Analyse der konfessionellen Aspekte der Eurokrise, sowie eine aktuelle Betrachtung des Münsteraner Täufer-Reichs als evangelischem IS (auch wir hatten und haben unsere Radikalen).

Das Beste und das Neuste von der bundesweiten CSU zum Thema Reformation.

Das ganz große Kirchenkabarett mit richtig Musik!

Vorverkauf in der Buchhandlung Blum, Lammstraße 12, Buchhandlung Sillmann, Theodor-Ludwig-Str. 26 in Emmendingen.
Eintritt 18,- €

Wenn das Land sich ändern muss … und die Kirche? Evangelische Kirche als Motor der Umbrüche im 20. Jahrhundert

Epochale Umbrüche und Zäsuren prägten das 20. Jahrhundert: von der Weimarer Republik und dem Ersten Weltkrieg über den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg bis zur Teilung Deutschlands, der Friedensbewegung, der friedlichen Revolution 1989 und dem vereinten Deutschland. Pfarrerin Dr. Heike Springhart, Heidelberg, spricht über die Umbrüche im 20. Jahrhundert und die Rolle der Evangelischen Kirche und eröffnet damit auch eine Perspektive auf die Kraft zur Veränderung durch die und für die Kirche.
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Wenn das Land sich ändern muss … und die Kirche? Evangelische Kirche als Motor der Umbrüche im 20. Jahrhundert

Epochale Umbrüche und Zäsuren prägten das 20. Jahrhundert: von der Weimarer Republik und dem Ersten Weltkrieg über den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg bis zur Teilung Deutschlands, der Friedensbewegung, der friedlichen Revolution 1989 und dem vereinten Deutschland. Pfarrerin Dr. Heike Springhart, Heidelberg, spricht über die Umbrüche im 20. Jahrhundert und die Rolle der Evangelischen Kirche und eröffnet damit auch eine Perspektive auf die Kraft zur Veränderung durch die und für die Kirche.

Mann-O-Mann – Sonntag, 15. Oktober 2017 in Eichstetten

Mit Rainer Schnebel, Beauftragter für Männerarbeit

Ein Abendspaziergang durch unser Männerleben mit fünf Stationen, an denen es Impulse für das Gespräch unterwegs gibt und an denen wir 5 Brote und 5 Weine verkosten.
TN-Beitrag: 10 €.

Ihre Anmeldung erbitten wir im Pfarramt.
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Mann-O-Mann – Sonntag, 15. Oktober 2017 in Eichstetten

Mit Rainer Schnebel, Beauftragter für Männerarbeit

Ein Abendspaziergang durch unser Männerleben mit fünf Stationen, an denen es Impulse für das Gespräch unterwegs gibt und an denen wir 5 Brote und 5 Weine verkosten. 
TN-Beitrag: 10 €.

Ihre Anmeldung erbitten wir im Pfarramt.

September 2017

Sprich nicht: „Wie einer mir tut, so will ich ihm auch tun und einem jeglichen sein Tun vergelten.“
(Sprüche 24,29)

Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen – das ist in immer neuen Variationen ein durchgängiges Motiv der Bibel. Vergeltung ist für viele ein starker Antrieb, bis hin zur medialen Vernichtung eines Gegners, bis hin zur Todesstrafe. Andere Menschen zu beschämen, ihnen die Würde zu nehmen, mitunter leider auch mit religiösen Motiven, dagegen erhebt das Evangelium Einspruch.
Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen – dafür hat der, nach dessen Namen wir uns Christen nennen, sein Leben eingesetzt. Ja, er hat es am Kreuz hingegeben und wurde von Gott nach drei Tagen österlich ins Recht gesetzt. Die zu Christus gehören sind darauf verpflichtet, an seiner heilsamen Unterbrechung tödlicher Abläufe mitzuwirken.

Wie das konkret geschieht?
Dazu gehört nach meinem Verständnis die selbstkritische Prüfung des eigenen Denkens: Wo geht es mir um die Sache? Wo geht es nur noch um meine Interessen, darum, andere gefügig zu machen? Dazu gehört meiner Meinung nach auch der Protest, wenn Menschen herab gewürdigt werden, wenn Ziele mit Worten oder Werken gewalttätig durchgesetzt werden sollen, wenn Menschen oder unterschiedliche Gruppen gegeneinander ausgespielt werden, wenn bewusst die Unwahrheit verbreitet wird, Informationen manipuliert werden.

Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen: Das ist eine anstrengende, auf dieser Welt nie endende Arbeit. Siege werden mit dieser Haltung selten errungen. Vielleicht aber hier und da Verständnis füreinander und den einen oder anderen Schritt miteinander.

Das ist schon viel. Dazu können und sollen wir beitragen als die, die den Christusnamen tragen.

Ihr
Dekan Rüdiger Schulze
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September 2017

Sprich nicht: „Wie einer mir tut, so will ich ihm auch tun und einem jeglichen sein Tun vergelten.“
(Sprüche 24,29)

Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen – das ist in immer neuen Variationen ein durchgängiges Motiv der Bibel. Vergeltung ist für viele ein starker Antrieb, bis hin zur medialen Vernichtung eines Gegners, bis hin zur Todesstrafe. Andere Menschen zu beschämen, ihnen die Würde zu nehmen, mitunter leider auch mit religiösen Motiven, dagegen erhebt das Evangelium Einspruch.
Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen – dafür hat der, nach dessen Namen wir uns Christen nennen, sein Leben eingesetzt. Ja, er hat es am Kreuz hingegeben und wurde von Gott nach drei Tagen österlich ins Recht gesetzt. Die zu Christus gehören sind darauf verpflichtet, an seiner heilsamen Unterbrechung tödlicher Abläufe mitzuwirken.

Wie das konkret geschieht?
Dazu gehört nach meinem Verständnis die selbstkritische Prüfung des eigenen Denkens: Wo geht es mir um die Sache? Wo geht es nur noch um meine Interessen, darum, andere gefügig zu machen? Dazu gehört meiner Meinung nach auch der Protest, wenn Menschen herab gewürdigt werden, wenn Ziele mit Worten oder Werken gewalttätig durchgesetzt werden sollen, wenn Menschen oder unterschiedliche Gruppen gegeneinander ausgespielt werden, wenn bewusst die Unwahrheit verbreitet wird, Informationen manipuliert werden.

Die zerstörerischen Abläufe unterbrechen: Das ist eine anstrengende, auf dieser Welt nie endende Arbeit. Siege werden mit dieser Haltung selten errungen. Vielleicht aber hier und da Verständnis füreinander und den einen oder anderen Schritt miteinander.

Das ist schon viel. Dazu können und sollen wir beitragen als die, die den Christusnamen tragen.

Ihr
Dekan Rüdiger Schulze

Die wilden Jahre der Reformation

In den ersten Jahren der Reformation war vieles in Bewegung. Der neue Glaube wurde ausprobiert oder fasste Fuß und wurde zum Teil auch wieder verworfen. Schuldekan Dr. Christian Stahlmann, Freiburg, berichtet von einer spannenden und lebendigen Zeit des Umbruchs in der Region Emmendingen.
Veranstaltung im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017

Mi, 27.09.2017, 19:30 Uhr
Ev. Stadtkirche Emmendingen
Eintritt frei

www.gottneuentdecken.com
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Die wilden Jahre der Reformation

In den ersten Jahren der Reformation war vieles in Bewegung. Der neue Glaube wurde ausprobiert oder fasste Fuß und wurde zum Teil auch wieder verworfen. Schuldekan Dr. Christian Stahlmann, Freiburg, berichtet von einer spannenden und lebendigen Zeit des Umbruchs in der Region Emmendingen.
Veranstaltung im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017

Mi, 27.09.2017, 19:30 Uhr
Ev. Stadtkirche Emmendingen
Eintritt frei

www.gottneuentdecken.com

Hast Du noch keine Idee, was du nächstes Jahr machen sollst?
Würdest Du gern ins Ausland gehen?
Bist Du offen für andere Menschen, Länder und Sitten?
Möchtest Du etwas Gutes für Dich und andere machen?
Komm zu unserem Info-Abend und treffe Jugendliche, die gerade aus ihrem Auslandsdienst zurückgekommen sind und erfahre mehr, stell Fragen und entdecke, ob es etwas für Dich sein kann!

Herzlich willkommen

Ein Jahr im Ausland für den Frieden - das Jugendwerk informiert
am Dienstag, den 26. September 2017, um 17:00 Uhr im Veranstaltungsraum, Haus zum Engel in Emmendingen

Ein Info-Abend für Dich, der/die für andere Menschen, Länder und Sitten offen ist und gerne mehr darüber erfahren möchte, was es bedeuten kann, ein Jahr ins Ausland zu gehen und für den Frieden zu arbeiten!
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Hast Du noch keine Idee, was du nächstes Jahr machen sollst?
Würdest Du gern ins Ausland gehen?
Bist Du offen für andere Menschen, Länder und Sitten?
Möchtest Du etwas Gutes für Dich und andere machen?
Komm zu unserem Info-Abend und treffe Jugendliche, die gerade aus ihrem Auslandsdienst zurückgekommen sind und erfahre mehr, stell Fragen und entdecke, ob es etwas für Dich sein kann!

Herzlich willkommen

Ein Jahr im Ausland für den Frieden - das Jugendwerk informiert
am Dienstag, den 26. September 2017, um 17:00 Uhr im Veranstaltungsraum, Haus zum Engel in Emmendingen

Ein Info-Abend für Dich, der/die für andere Menschen, Länder und Sitten offen ist und gerne mehr darüber erfahren möchte, was es bedeuten kann, ein Jahr ins Ausland zu gehen und für den Frieden zu arbeiten!

Eine echte Alternative

Paulus hält in der Bibel ein energisches Plädoyer für den „vernünftigen Gottesdienst“ (Röm 12,1) – nicht nur sonntags in der Kirche, sondern auch im Alltag. Christlicher Glaube und Vernunft gehören seit jeher zusammen.
Auch die Reformation war eine umfassende Bildungsoffensive und hat dazu beigetragen, dass sich die Menschen aus ihrer Unmündigkeit befreit haben. Aufgeklärtes Denken tritt der Willkür und der Irrationalität entgegen, weiß zugleich das Geheimnis des Glaubens zu schätzen und in Worte zu fassen.
Am kommenden Sonntag sind auch hier in der Region Emmendingen mehr als hundertausend Christen zur Wahl aufgerufen. Es gehört zu unserer Verantwortung, diese Welt „vernünftig“ mit zu gestalten. Deshalb bin ich davon überzeugt: Es ist richtig, zur Wahl zu gehen und die Entscheidungen nicht anderen zu überlassen. Vorher aber gilt es, im Sinne des „vernünftigen Gottesdienstes“ zu prüfen, wer zu Bildung und Mündigkeit beiträgt und das Geheimnis des Glaubens achtet, auch, wenn er selbst nicht glaubt. Wer hingegen Ressentiments verbreitet, persönlich beleidigt, diskriminiert und seiner Verachtung für andere Auffassungen offen Ausdruck verleiht, kann eine weiter führende Alternative kaum für sich in Anspruch nehmen.
Unsere Welt ist zu komplex für einfache Lösungen. Der „vernünftige Gottesdienst“ zeigt sich auch darin, dass sich Menschen dieser Komplexität stellen, kontrovers und informiert diskutieren und dabei die Achtung vor dem anderen wahren.

Ruediger Schulze, Dekan
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Eine echte Alternative

Paulus hält in der Bibel ein energisches Plädoyer für den „vernünftigen Gottesdienst“ (Röm 12,1) – nicht nur sonntags in der Kirche, sondern auch im Alltag. Christlicher Glaube und Vernunft gehören seit jeher zusammen. 
Auch die Reformation war eine umfassende Bildungsoffensive und hat dazu beigetragen, dass sich die Menschen aus ihrer Unmündigkeit befreit haben. Aufgeklärtes Denken tritt der Willkür und der Irrationalität entgegen, weiß zugleich das Geheimnis des Glaubens zu schätzen und in Worte zu fassen. 
Am kommenden Sonntag sind auch hier in der Region Emmendingen mehr als hundertausend Christen zur Wahl aufgerufen. Es gehört zu unserer Verantwortung, diese Welt „vernünftig“ mit zu gestalten. Deshalb bin ich davon überzeugt: Es ist richtig, zur Wahl zu gehen und die Entscheidungen nicht anderen zu überlassen. Vorher aber gilt es, im Sinne des „vernünftigen Gottesdienstes“ zu prüfen, wer zu Bildung und Mündigkeit beiträgt und das Geheimnis des Glaubens achtet, auch, wenn er selbst nicht glaubt. Wer hingegen Ressentiments verbreitet, persönlich beleidigt, diskriminiert und seiner Verachtung für andere Auffassungen offen Ausdruck verleiht, kann eine weiter führende Alternative kaum für sich in Anspruch nehmen. 
Unsere Welt ist zu komplex für einfache Lösungen. Der „vernünftige Gottesdienst“ zeigt sich auch darin, dass sich Menschen dieser Komplexität stellen, kontrovers und informiert diskutieren und dabei die Achtung vor dem anderen wahren.

Ruediger Schulze, Dekan

Am 24. September, im Wahlsunndig, haltet de evangelisch Bleichtalpfarrer Botho Jenni ab de Zehni ne Gottesdiènscht komplett uff alemannisch in de Kirch in Tutschfelde.

Für Muettersprochler sin diè Gottesdiènscht immer ebbis bsunders, well's Evangelium in de Muettersproch ihr Herz anderscht erreicht as wiè uff Hochdütsch. Drum dörfe do au nit nur Tutschfelder hi, iglade sinn vielmeh alli, denen bi de Muettersproch s'Herz uffgoht.

Alemannischer Gottesdienst
24. September 2017
10:00 Uhr
Evangelische Kirche in Tutschfelden
(Ruländerstraße 11-15, 79336 Herbolzheim-Tutschfelden)
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Am 24. September, im Wahlsunndig, haltet de evangelisch Bleichtalpfarrer Botho Jenni ab de Zehni ne Gottesdiènscht komplett uff alemannisch in de Kirch in Tutschfelde. 

Für Muettersprochler sin diè Gottesdiènscht immer ebbis bsunders, wells Evangelium in de Muettersproch ihr Herz anderscht erreicht as wiè uff Hochdütsch. Drum dörfe do au nit nur Tutschfelder hi, iglade sinn vielmeh alli, denen bi de Muettersproch sHerz uffgoht.
  
Alemannischer Gottesdienst
24. September 2017
10:00 Uhr
Evangelische Kirche in Tutschfelden
(Ruländerstraße 11-15, 79336 Herbolzheim-Tutschfelden)

Rückbaustelle Fessenheim - Großdemo in Breisach

Als Mitglied des TRAS (Trinationaler Atomschutzverband) und der Widerstandsbewegung gegen das Kernkraftwerk Wyhl verpflichtet, unterstützt auch der evangelische Kirchenbezirk Emmendingen die Stilllegung des AKW Fessenheim. Wir weisen auf folgende Veranstaltung am
Sonntag, den 17. September von 12.00 – 16.00 Uhr in Breisach hin:

Guten Tag,
Hier ein Aufruf der EWS Schönau:
Rückbaustelle Fessenheim

Großdemonstration in Breisach

Sonntag, 17.09.2017
12:00 bis 16:00 Uhr

Deutschland: 12:00 Uhr – Treffpunkt Edeka-Parkplatz, Ihringer Landstraße 14,
79206 Breisach am Rhein
Frankreich: 12:30 Uhr – Sammelplatz Rheininsel, Parkplatz / Parkanlage (ehem. Zoll)

Zurzeit liefert das AKW Fessenheim keinen Strom – aber weder im Elsass noch in Südbaden sind die Lichter ausgegangen. Das «Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!» hat zusammen mit den angeschlossenen Gruppen, Gruppierungen, Organisationen und politischen Parteien beschlossen, ein Zeichen für die endgültige Stillegung zu setzen. Auch wir von den EWS sind mit dabei!

Kommen auch Sie!

Auf Vorschlag ihrer Mitstreiter aus dem Elsass hat das «Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!» mit den angeschlossenen Gruppen, Gruppierungen, Organisationen und politischen Parteien beschlossen, ein deutliches Zeichen für den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung im Dreyeckland zu setzen.

Auch wir schließen uns dem Motto der Stadt Breisach «Baustellenfest» an und feiern zusammen das «Rückbaustellenfest Fessenheim». Wir wollen alle Menschen mitnehmen und appellieren an die gesamte Bevölkerung, an alle demokratischen Kräfte, an alle Vereine, an alle privaten, kirchlichen und behördlichen Institutionen, öffentlich Flagge zu zeigen und gemeinsam für eine atomfreie Zukunft in unserem Dreyeckland zu demonstrieren. Denn es gibt viele Wege, die wirtschaftliche Zukunft der ganzen Region auch ohne Atomenergie und über die Grenzen der Gemeinde Fessenheim hinaus erfolgreich zu gestalten!

Geplanter Ablauf

Geplant ist ein Demonstrationszug ausgehend vom südöstlichen Stadtrand (Nähe Bahnhof) bis hinauf zum Münsterplatz mit anschließender Endkundgebung (kurze Reden, Musik). Der detaillierten Streckenverlauf und die genauen Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben. Hierzu ein vorläufiger Entwurf:

12:00 Uhr
Sammelplatz Deutschland auf dem Edeka-Parkplatz

Programm: Drehorgel, Trommler … PKW parken vor den umliegenden Geschäften (Thomas Phillips, Dänisches Bettenlager), auf der Henry-Ford-Straße und Murhau, zur Not auch auf dem Kiesplatz am Harelungenweg.

12:30 Uhr
Sammelplatz Frankreich

Rheininsel, Parkplatz und Parkanlage (ehem. Zoll)

12:50 Uhr
Demo-Start in Frankreich

13:00 Uhr
Demo-Start in Deutschland

13:05 Uhr
Treffen der Demonstrationszüge

13:15 Uhr
Zwischenstopp Neutorplatz

Kurze Begrüßung durch die Stadt Breisach (stellv. BM Lothar Menges) und das Baustellen-Orga-Team

13:45 Uhr
Fortsetzung Demo

14:15 Uhr
Ankunft Münsterplatz

Die Trommlergruppe übergibt an die Antiatombarden Theo Ziegler, Roland Burkhart (Buki) und Gerold Jäger, begleitet von Felix Hempel.

14:30 Uhr
Begrüßungsrede Orga-Team

14:45 Uhr
Rede Elektrizitätswerke Schönau (Tanja Gaudian)

15:00 Uhr
Rede Elsass

15:15 Uhr
Rede TRAS

15:30 Uhr
Ausklang (Theo Ziegler & Team)

16:00 Uhr
Ende der Veranstaltung
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Rückbaustelle Fessenheim - Großdemo in Breisach

Als Mitglied des TRAS (Trinationaler Atomschutzverband) und der Widerstandsbewegung gegen das Kernkraftwerk Wyhl verpflichtet, unterstützt auch der evangelische Kirchenbezirk Emmendingen die Stilllegung des AKW Fessenheim. Wir weisen auf folgende Veranstaltung am 
Sonntag, den 17. September von 12.00 – 16.00 Uhr in Breisach hin:

Guten Tag,
Hier ein Aufruf der EWS Schönau:
Rückbaustelle Fessenheim

Großdemonstration in Breisach

Sonntag, 17.09.2017
12:00 bis 16:00 Uhr

Deutschland: 12:00 Uhr – Treffpunkt Edeka-Parkplatz, Ihringer Landstraße 14,
79206 Breisach am Rhein
Frankreich: 12:30 Uhr – Sammelplatz Rheininsel, Parkplatz / Parkanlage (ehem. Zoll)

Zurzeit liefert das AKW Fessenheim keinen Strom – aber weder im Elsass noch in Südbaden sind die Lichter ausgegangen. Das «Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!» hat zusammen mit den angeschlossenen Gruppen, Gruppierungen, Organisationen und politischen Parteien beschlossen, ein Zeichen für die endgültige Stillegung zu setzen. Auch wir von den EWS sind mit dabei!

Kommen auch Sie!

Auf Vorschlag ihrer Mitstreiter aus dem Elsass hat das «Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!» mit den angeschlossenen Gruppen, Gruppierungen, Organisationen und politischen Parteien beschlossen, ein deutliches Zeichen für den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung im Dreyeckland zu setzen.

Auch wir schließen uns dem Motto der Stadt Breisach «Baustellenfest» an und feiern zusammen das «Rückbaustellenfest Fessenheim». Wir wollen alle Menschen mitnehmen und appellieren an die gesamte Bevölkerung, an alle demokratischen Kräfte, an alle Vereine, an alle privaten, kirchlichen und behördlichen Institutionen, öffentlich Flagge zu zeigen und gemeinsam für eine atomfreie Zukunft in unserem Dreyeckland zu demonstrieren. Denn es gibt viele Wege, die wirtschaftliche Zukunft der ganzen Region auch ohne Atomenergie und über die Grenzen der Gemeinde Fessenheim hinaus erfolgreich zu gestalten!

Geplanter Ablauf

Geplant ist ein Demonstrationszug ausgehend vom südöstlichen Stadtrand (Nähe Bahnhof) bis hinauf zum Münsterplatz mit anschließender Endkundgebung (kurze Reden, Musik). Der detaillierten Streckenverlauf und die genauen Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben. Hierzu ein vorläufiger Entwurf:

12:00 Uhr
Sammelplatz Deutschland auf dem Edeka-Parkplatz

Programm: Drehorgel, Trommler … PKW parken vor den umliegenden Geschäften (Thomas Phillips, Dänisches Bettenlager), auf der Henry-Ford-Straße und Murhau, zur Not auch auf dem Kiesplatz am Harelungenweg.

12:30 Uhr
Sammelplatz Frankreich

Rheininsel, Parkplatz und Parkanlage (ehem. Zoll)

12:50 Uhr
Demo-Start in Frankreich

13:00 Uhr
Demo-Start in Deutschland

13:05 Uhr
Treffen der Demonstrationszüge

13:15 Uhr
Zwischenstopp Neutorplatz

Kurze Begrüßung durch die Stadt Breisach (stellv. BM Lothar Menges) und das Baustellen-Orga-Team

13:45 Uhr
Fortsetzung Demo

14:15 Uhr
Ankunft Münsterplatz

Die Trommlergruppe übergibt an die Antiatombarden Theo Ziegler, Roland Burkhart (Buki) und Gerold Jäger, begleitet von Felix Hempel.

14:30 Uhr
Begrüßungsrede Orga-Team

14:45 Uhr
Rede Elektrizitätswerke Schönau (Tanja Gaudian)

15:00 Uhr
Rede Elsass

15:15 Uhr
Rede TRAS

15:30 Uhr
Ausklang (Theo Ziegler & Team)

16:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

… wer will fleißige Handwerker sehn …
der kommt zum Gottesdienst zum Kreishandwerkertag am kommenden Samstag nach Emmendingen.

Am 16. September feiern wir mit den Handwerkerinnen und Handwerkern und allen Interessierten um 10.30 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst am Stuck’sches Haus (beim Rathaus in der Landvogtei: „Rathausarkaden“).
Mit Pfarrer Herbert Rochlitz und Dekan Rüdiger Schulze.
Die Musik trägt Jörn Bartels bei.
Wir laden Sie dazu herzlich ein!
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… wer will fleißige Handwerker sehn …
der kommt zum Gottesdienst zum Kreishandwerkertag am kommenden Samstag nach Emmendingen.

Am 16. September feiern wir mit den Handwerkerinnen und Handwerkern und allen Interessierten um 10.30 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst am Stuck’sches Haus (beim Rathaus in der Landvogtei: „Rathausarkaden“).
Mit Pfarrer Herbert Rochlitz und Dekan Rüdiger Schulze. 
Die Musik trägt Jörn Bartels bei. 
Wir laden Sie dazu herzlich ein!

Herzliche Einladung zum Gottesdienst zum Frauensonntag der Evangelischen Landeskirche in Baden:

„Aufrecht“ mit dem Mut des Herzens in Liedern, Texten und Bildern.

Am 17.09.2017 um 10.00 Uhr in der Evangelischen Pauluskirche Emmendingen.
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Herzliche Einladung zum Gottesdienst zum Frauensonntag der Evangelischen Landeskirche in Baden:

„Aufrecht“ mit dem Mut des Herzens in Liedern, Texten und Bildern.

Am 17.09.2017 um 10.00 Uhr in der Evangelischen Pauluskirche Emmendingen.

Tag der offenen Tür im Brogginger Kindergarten

Nachdem die umfangreichen Baumaßnahmen im Innen- und Außenbereich abgeschlossen sind, laden wir nun herzlich ein zum Tag der offenen Tür im „neuen“ Kindergarten

Besuchen Sie uns am Sonntag, 17. September 2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr und verweilen bei einem Glas Sekt oder Selters und kleinen Snacks, während Sie die renovierten Räume und den großen Garten besichtigen.

Wir freuen uns auf Sie
die evang. Kirchengemeinde Broggingen und das Kindergartenteam
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Tag der offenen Tür im Brogginger Kindergarten

Nachdem die umfangreichen Baumaßnahmen im Innen- und Außenbereich abgeschlossen sind, laden wir nun herzlich ein zum Tag der offenen Tür im „neuen“ Kindergarten

Besuchen Sie uns am Sonntag, 17. September 2017 von 16.00 bis 19.00 Uhr und verweilen bei einem Glas Sekt oder Selters und kleinen Snacks, während Sie die renovierten Räume und den großen Garten besichtigen.

Wir freuen uns auf Sie
die evang. Kirchengemeinde Broggingen und das Kindergartenteam

POLITIK UND PIZZA ZUR BUNDESTAGSWAHL 2017:

+ Was bedeutet Demokratie und warum wählen wir?
+ Was passiert im Bundestag?
+ Wie läuft die Wahl ab?
+ Wen kann ich wählen?
+ Wie ticken die einzelnen Kandidaten?
Politik und Pizza ist eine Veranstaltung im Rahmen der Bundestagswahl 2017. Hier werden deine Fragen rund um dieses Thema beantwortet.

Bei einem Stück Pizza lernst du die Kandidaten der wichtigsten Parteien kennen und kannst mit Ihnen ins Gespräch kommen. Stelle deine Fragen zur aktuellen Politik und zur Bundestagswahl 2017 an:

CDU – Peter Weiß
SPD – Johannes Fechner
Bündnis 90/Die Grünen – Markus Rasp
FPD – Felix Fischer
Die Linke – Alexander Kauz
AfD – Thomas Seitz

Komm und bring deine Freunde mit!

Wann: Mittwoch, 13. September um 19:00 Uhr
Wo: Pfarrsaal St. Bonifatius, Markgraf-Jakob-Allee 2, 79312 Emmendingen

Eine Veranstaltung des Evangelischen Jugendwerkes Emmendingen.

Weitere Informationen findest du unter www.ejwem.com oder per Mail an Tess Mutter: tess.mutter@kbz.ekiba.de, Bezirksjugendreferentin.
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POLITIK UND PIZZA ZUR BUNDESTAGSWAHL 2017: 

+ Was bedeutet Demokratie und warum wählen wir? 
+ Was passiert im Bundestag?
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+ Wen kann ich wählen?
+ Wie ticken die einzelnen Kandidaten?
Politik und Pizza ist eine Veranstaltung im Rahmen der Bundestagswahl 2017. Hier werden deine Fragen rund um dieses Thema beantwortet.

Bei einem Stück Pizza lernst du die Kandidaten der wichtigsten Parteien kennen und kannst mit Ihnen ins Gespräch kommen. Stelle deine Fragen zur aktuellen Politik und zur Bundestagswahl 2017 an:

CDU – Peter Weiß
SPD – Johannes Fechner
Bündnis 90/Die Grünen – Markus Rasp
FPD – Felix Fischer
Die Linke – Alexander Kauz 
AfD – Thomas Seitz 

Komm und bring deine Freunde mit! 

Wann: Mittwoch, 13. September um 19:00 Uhr
Wo: Pfarrsaal St. Bonifatius, Markgraf-Jakob-Allee 2, 79312 Emmendingen 

Eine Veranstaltung des Evangelischen Jugendwerkes Emmendingen.

Weitere Informationen findest du unter www.ejwem.com oder per Mail an Tess Mutter: tess.mutter@kbz.ekiba.de, Bezirksjugendreferentin.

Politik und Pizza - organisiert von unserem Jugendwerk und dem katholischen Jugendbüro.
Eine gute Gelegenheit, um sich auf die Bundestagswahl am 24. September vorzubereiten und sich eine eigene Meinung zu bilden.Wir melden uns aus den Sommerferien zurück und legen diese Woche schon richtig los!

Am Mittwoch,13.09.2017, dreht sich alles um Politik und Pizza um 19 Uhr im Pfarrsaal St. Bonifatius! Kommt vorbei und diskutiert, informiert und esst gemeinsam mit Politikern ein Stück Pizza!
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Politik und Pizza - organisiert von unserem Jugendwerk und dem katholischen Jugendbüro. 
Eine gute Gelegenheit, um sich auf die Bundestagswahl am 24. September vorzubereiten und sich eine eigene Meinung zu bilden.

Flohmarkt in Wagenstadt

Die evangelische Kirchengemeinde Wagenstadt veranstaltet auch in diesem Jahr am Samstag, den 16.09.2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr einen Flohmarkt auf dem Parkplatz der Kirche. Die Standgebühr beträgt 5,00 €, Anmeldungen nehmen entgegen:

Bettina Mellert, Tel. 07643/4802 und Doris Daute, Tel. 07643/1718.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt in Form von heißen Würstchen, kalten Getränken sowie Kaffee und Kuchen!

Über Kuchenspenden freuen wir uns selbstverständlich!
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Flohmarkt in Wagenstadt

Die evangelische Kirchengemeinde Wagenstadt veranstaltet auch in diesem Jahr am Samstag, den 16.09.2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr einen Flohmarkt auf dem Parkplatz der Kirche. Die Standgebühr beträgt 5,00 €, Anmeldungen nehmen entgegen:

Bettina Mellert, Tel. 07643/4802 und Doris Daute, Tel. 07643/1718.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt in Form von heißen Würstchen, kalten Getränken sowie Kaffee und Kuchen!

Über Kuchenspenden freuen wir uns selbstverständlich!

Aufarbeitung in Waldkirch:

1941 gab der Waldkircher Karl Jäger den Befehl zur Ermordung von 138 000 Menschen in Litauen. Im Prozess der Aufarbeitung stellt sich die Frage, ob eine evangelische Gemeinde wie die in Waldkirch-Kollnau, mit ihren örtlichen Gegebenheiten eine Mitverantwortung dafür hatte, dass derartige Verbrechen möglich wurden.

Die Ideenwerkstatt "Waldkirch in der NS-Zeit“ lädt Sie daher herzlich zum Vortrag mit anschließendem Gespräch ein:

Lernen aus der Geschichte?
Was sagen uns heute einzelne Geschehnisse aus der Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Waldkirch und Kollnau-Gutach im Dritten Reich?

Referent: Johannes Maier, Waldkirch
Georg-Scholz-Haus, Merklinstrasse 19 a, am Donnerstag, 14. September, Beginn 19.30 Uhr
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Aufarbeitung in Waldkirch:

1941 gab der Waldkircher Karl Jäger den Befehl zur Ermordung von 138 000 Menschen in Litauen. Im Prozess der Aufarbeitung stellt sich die Frage, ob eine evangelische Gemeinde wie die in Waldkirch-Kollnau, mit ihren örtlichen Gegebenheiten eine Mitverantwortung dafür hatte, dass derartige Verbrechen möglich wurden.

Die Ideenwerkstatt Waldkirch in der NS-Zeit“ lädt Sie daher herzlich zum Vortrag mit anschließendem Gespräch ein:

Lernen aus der Geschichte? 
Was sagen uns heute einzelne Geschehnisse aus der Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Waldkirch und Kollnau-Gutach im Dritten Reich?

Referent: Johannes Maier, Waldkirch 
Georg-Scholz-Haus, Merklinstrasse 19 a, am Donnerstag, 14. September, Beginn 19.30 Uhr

1 Monat her

Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

Zukunftsinvestitionen:

Zuversicht und Gestaltungskraft strahlen die neuen Gemeindehäuser aus, die gerade gebaut werden, so in Herbolzheim und Weisweil.
Sie ersetzen marode Gebäude, die nicht mehr renoviert werden
konnten. Weitere neue Gemeindehäuser werden geplant.
Auch Kirchen werden gerade oder bald renoviert: in Bahlingen, in Malterdingen, in Emmendingen, in Waldkirch.

Diese Investitionen bezeugen den Optimismus, dass
Gott seiner Kirche Zukunft verheißt. Sie stehen dafür, dass
die evangelischen Gemeinden in ökumenischer Weise
das Leben in den Dörfern und den Städten weiterhin
mit gestalten, Zusammenhalt und Gemeinsinn fördern.
Dazu wird in den Gemeinden, im Kirchenbezirk und in der Landeskirche viel kreative Energie eingesetzt.

Vielen Dank allen, die durch ihre Kirchensteuer, ihre
Spenden, ihre Mitwirkung vor Ort zum Gelingen beitragen.
Vor allem gilt der Dank unserem Gott, der uns Gaben, Ideen und
Mittel dazu anvertraut.

Rüdiger Schulze, Dekan
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Zukunftsinvestitionen:

Zuversicht und Gestaltungskraft strahlen die neuen Gemeindehäuser aus, die gerade gebaut werden, so in Herbolzheim und Weisweil. 
Sie ersetzen marode Gebäude, die nicht mehr renoviert werden
konnten. Weitere neue Gemeindehäuser werden geplant. 
Auch Kirchen werden gerade oder bald renoviert: in Bahlingen, in Malterdingen, in Emmendingen, in Waldkirch. 

Diese Investitionen bezeugen den Optimismus, dass
Gott seiner Kirche Zukunft verheißt. Sie stehen dafür, dass
die evangelischen Gemeinden in ökumenischer Weise
das Leben in den Dörfern und den Städten weiterhin
mit gestalten, Zusammenhalt und Gemeinsinn fördern.
Dazu wird in den Gemeinden, im Kirchenbezirk und in der Landeskirche viel kreative Energie eingesetzt. 

Vielen Dank allen, die durch ihre Kirchensteuer, ihre
Spenden, ihre Mitwirkung vor Ort zum Gelingen beitragen. 
Vor allem gilt der Dank unserem Gott, der uns Gaben, Ideen und 
Mittel dazu anvertraut. 

Rüdiger Schulze, Dekan

Der Kirchenbezirk Emmendingen umfasst etwa das Gebiet des Landkreises Emmendingen vom Rhein über den Nordrand des Kaiserstuhls und der Rheinebene bis zu den Höhen des Schwarzwaldes entlang des Elztales und des Glottertales.
In den 31 Pfarr- und Kirchengemeinden leben etwa 50.000 evangelische Christinnen und Christen. Die Gemeindearbeit leiten die Kirchengemeinderäte zusammen mit 28 Pfarrerinnen und Pfarrern, vier Gemeindediakoninnen- und diakonen und vielen Ehrenamtlichen.

Auch das Zentrum für Psychatrie wird von einem Pfarrer seelsorgerlich betreut.

Auf unserer Übersichtskarte können Sie sich ein Bild von unserem Kirchenbezirk machen und sich über die Gottesdienstzeiten und die Öffnungszeiten der Pfarrämter informieren.

www.kirchenbezirk-em.de/html/content/kirchengemeinden704.html
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Der Kirchenbezirk Emmendingen umfasst etwa das Gebiet des Landkreises Emmendingen vom Rhein über den Nordrand des Kaiserstuhls und der Rheinebene bis zu den Höhen des Schwarzwaldes entlang des Elztales und des Glottertales.
In den 31 Pfarr- und Kirchengemeinden leben etwa 50.000 evangelische Christinnen und Christen. Die Gemeindearbeit leiten die Kirchengemeinderäte zusammen mit 28 Pfarrerinnen und Pfarrern, vier Gemeindediakoninnen- und diakonen und vielen Ehrenamtlichen.

Auch das Zentrum für Psychatrie wird von einem Pfarrer seelsorgerlich betreut.

Auf unserer Übersichtskarte können Sie sich ein Bild von unserem Kirchenbezirk machen und sich über die Gottesdienstzeiten und die Öffnungszeiten der Pfarrämter informieren.

http://www.kirchenbezirk-em.de/html/content/kirchengemeinden704.html

2 Monate her

Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

Juchhu! „Die Mütter“ kommen in unseren Kirchenbezirk!
Als Musikkabarett-Trio würdigen sie seit 1999 die moderne Frau als multifunktionales Wesen und geben auch Männern die Chance, an nur einem Abend zu echten Frauenverstehern zu werden.

Mitglieder: Thea Eichholz, Margarete Kosse, Carola Rink und Eberhard Rink "Der Busfahrer"

Samstag, 23.9.2017 | 19.30 Uhr | Broggingen | Lerchenberghalle

Musikkabarett "Die Mütter"Sep 23, 7:30pmDorfmattenstraße 4, 79336 Herbolzheim, DeutschlandThea Eichholz, Margarete Kosse und Carola Rink sind: Die Mütter
In ihrem Musikkabarett geben sie seit Jahren alles. Und nun sind sie einfach reif – reif für die Kur!
Welchen Anwendungen werden sich die drei Damen hingeben?
Sicher ist: Es wird ein Kurkonzert der besonderen Art, ein Wellnessprogramm für Geist, Seele und Leib.
Und das in allen Lebenslagen: Es braucht nämlich keinen Zirkus im Fitnessstudio, um den Musculus trapezius in Hochform zu bringen. Da reicht der ganz normale Haushaltswahnsinn!
Aber warum machen Frauen immer noch Rückbildung und Männer Fortbildung? Was hat der Blues im Wäschekeller zu suchen? In dieser Show bekommen nicht nur Frauen ihr Fett weg. Auch Männer kriegen ihre wohlverdiente Kurpackung. Und dürfen sich verwöhnen lassen: vom wunderschönen Satzgesang, von hochkomischen und tiefsinnigen Geschichten mitten aus dem Leben und von Liedern, die das Herz – und oft auch das Zwerchfell – massieren. Bühne frei für eine geballte Ladung „Anwendungen für alle“ am 23.09.17 um 19.30 Uhr in der Lerchenberghalle in der Dorfmattenstr. 4, 79336 Herbolzheim-Broggingen! Karten sind im Vorverkauf zum Preis von 13,00 Euro (Abendkasse 15,00 Euro) zu erwerben im Pfarramt unter Telefon 07643 62 61 – weitere Infos unter www.ev-kirchengemeinden-bleichtal.de
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Musikkabarett Die Mütter

Andacht zum August 2017 von Pfarrerin Christina Schäfer:

„Das sind ungemütliche Zeiten!“, hat neulich jemand zu mir gesagt. Und es fiel mir nicht schwer zu verstehen, was er wohl damit meinte. Populistische und demokratiefeindliche Regierungen in immer mehr Ländern Europas und der Welt. Terroristische Bedrohungen, extremistische Gewalttaten. Und in eben diesen „ungemütlichen Zeiten“ stehen wir vor der Wahl. Im September sind Bundestagswahlen.

Lesen Sie die gesamte Andacht hier: www.kirchenbezirk-em.de/
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Andacht zum August 2017 von Pfarrerin Christina Schäfer: 

„Das sind ungemütliche Zeiten!“, hat neulich jemand zu mir gesagt. Und es fiel mir nicht schwer zu verstehen, was er wohl damit meinte. Populistische und demokratiefeindliche Regierungen in immer mehr Ländern Europas und der Welt. Terroristische Bedrohungen, extremistische Gewalttaten. Und in eben diesen „ungemütlichen Zeiten“ stehen wir vor der Wahl. Im September sind Bundestagswahlen.

Lesen Sie die gesamte Andacht hier: http://www.kirchenbezirk-em.de/

Elvis lebt?

Schmerzhaft klar ist: Seit dem 16. August vor 40 Jahren weilt er nicht mehr unter uns. Aber seine Musik lebt und kann seine Fans immer noch begeistern und berühren.
Einer, den Sie begeistert und der diese Begeisterung auslebt, indem er die Lieder von Elvis unverdrossen weiter singt, ist Michael Sauter. Er wird im Gottesdienst am

20. August ab 9.30 Uhr in Broggingen

geistliche Lieder (jawohl, die gab es auch!) von Elvis zu Gehör bringen und zum Mitsingen einladen.
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Elvis lebt? 

Schmerzhaft klar ist: Seit dem 16. August vor 40 Jahren weilt er nicht mehr unter uns. Aber seine Musik lebt und kann seine Fans immer noch begeistern und berühren. 
Einer, den Sie begeistert und der diese Begeisterung auslebt, indem er die Lieder von Elvis unverdrossen weiter singt, ist Michael Sauter. Er wird im Gottesdienst am 

20. August ab 9.30 Uhr in Broggingen 

geistliche Lieder (jawohl, die gab es auch!) von Elvis zu Gehör bringen und zum Mitsingen einladen.

„Ich bin reif für die Insel!“ – das höre ich manchmal in diesen Tagen, besonders in der Schule, wenn alles auf die Noten und Zeugnisse losgeht, oder wenn vor den Sommerferien noch möglichst viel erledigt werden muss oder viele Termine eingeschoben werden. Dann sehnen wir uns alle nach der Ruhe, dem Wegsein, dem Ausschlafen und danach, einfach mal die Seele baumeln zu lassen.
Urlaub und Ferien sind selbstverständlich heute, früher von den Arbeitnehmern hart erkämpft. Der Kern jedoch, dieser Rhythmus von Arbeit und Ruhe, ist fest in Gottes Schöpfung verankert:

„Und so vollendete Gott am 7. Tag seine Werke, die er machte, und ruhte am 7. Tag von allen seinen Werken, die er gemacht hat. Und er segnete den 7. Tag und heiligte ihn.“ (Gen.2,2f)

Ohne diesen besonders gewichteten und geschützten Ruhetag wäre die Welt unvollständig. So können wir nicht nur den Sonntag, sondern auch die Urlaubszeit in den Zusammenhang der Schöpfung stellen und als Geschenk Gottes verstehen. Zeit, die uns geschenkt ist, um unbelastet von alltäglichen Pflichten den eigenen Platz in der Welt neu in den Blick zu nehmen.

Deshalb brauchen wir diese Zeit! Und wie auch immer wir diese Zeit und unseren Urlaub verbringen – ob auf Reisen in die nahe oder weite Ferne, ob in „Balkonien“, auf Radtouren oder Wanderungen, im Schwimmbad oder im Wald – wir können überall Nischen und Inseln finden, um zur Ruhe und neu in Kontakt zu kommen mit uns selbst, mit unseren Mitmenschen, mit der Umwelt und mit Gott. Übrigens: auch im Urlaub gibt es Gottesdienste, die der Seele gut tun und den Horizont weit machen.

Und, wie gesagt, wir brauchen diese Nischen und Inseln, denn wir sind reif dafür.

In diesem Sinn wünsche ich uns allen eine schöne, gesegnete, erholsame und anregende Sommer- und Urlaubszeit!

Ihr Andreas Stöble, Pfarrer
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„Ich bin reif für die Insel!“ – das höre ich manchmal in diesen Tagen, besonders in der Schule, wenn alles auf die Noten und Zeugnisse losgeht, oder wenn vor den Sommerferien noch möglichst viel erledigt werden muss oder viele Termine eingeschoben werden. Dann sehnen wir uns alle nach der Ruhe, dem Wegsein, dem Ausschlafen und danach, einfach mal die Seele baumeln zu lassen.      
Urlaub und Ferien sind selbstverständlich heute, früher von den Arbeitnehmern hart erkämpft. Der Kern jedoch, dieser Rhythmus von Arbeit und Ruhe, ist fest in Gottes Schöpfung verankert:

„Und so vollendete Gott am 7. Tag seine Werke, die er machte, und ruhte am 7. Tag von allen seinen Werken, die er gemacht hat. Und er segnete den 7. Tag und heiligte ihn.“ (Gen.2,2f)

Ohne diesen besonders gewichteten und geschützten Ruhetag wäre die Welt unvollständig. So können wir nicht nur den Sonntag, sondern auch die Urlaubszeit in den Zusammenhang der Schöpfung stellen und als Geschenk Gottes verstehen. Zeit, die uns geschenkt ist, um unbelastet von alltäglichen Pflichten den eigenen Platz in der Welt neu in den Blick zu nehmen.

Deshalb brauchen wir diese Zeit! Und wie auch immer wir diese Zeit und unseren Urlaub verbringen – ob auf Reisen in die nahe oder weite Ferne, ob in „Balkonien“, auf Radtouren oder Wanderungen, im Schwimmbad oder im Wald – wir können überall Nischen und Inseln finden, um zur Ruhe und neu in Kontakt zu kommen mit uns selbst, mit unseren Mitmenschen, mit der Umwelt und mit Gott. Übrigens: auch im Urlaub gibt es Gottesdienste, die der Seele gut tun und den Horizont weit machen.

Und, wie gesagt, wir brauchen diese Nischen und Inseln, denn wir sind reif dafür.

In diesem Sinn wünsche ich uns allen eine schöne, gesegnete, erholsame und anregende Sommer- und Urlaubszeit!

Ihr Andreas Stöble, Pfarrer

3 Monate her

Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

Nicht vergessen! Heute Abend findet unsere Veranstaltung Die Achtung der Menschenwürde an der Grenze des Lebens statt. Wir freuen uns auf Euren Besuch.

Die Achtung der Menschenwürde an der Grenze des LebensJul 24, 7:30pmKreiskrankenhaus EmmendingenDie Achtung der Menschenwürde an der Grenze des Lebens

Wenn das Leben an seine Grenze kommt, wünschen sich viele Menschen vor allem eines: ‚menschenwürdig‘ zu sterben. Aber was heißt das eigentlich?

Pfarrerin Prof. Dr. Sibylle Rolf, Oftersheim/Heidelberg, spricht über das Leben, den Tod und die Würde des Menschen.
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Die Achtung der Menschenwürde an der Grenze des Lebens

3 Monate her

Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

Tag der Gemeinden ... MehrWeniger

Herzlich Willkommen zum Waldgottesdienst in Eichstetten.

Wann: 23. Juli 2017 ab 10:15

Wo: an der Waldhütte / Waldparkplatz
(bei nicht eindeutigen Wetterverhältnissen bitte auf die Symbole >>"Wald" / "Kirche"<< achten: am Pfarrhaus, im Altenweg 43 und an der Dillstraße).
Wenn es regnet, findet der Gottesdienst in der Ev. Kirche statt.

Was: Gottesdienst, Gemeinschaft erleben,
Alle sind herzliche eingeladen!!!

Mitzubringen:
Sitzgelegenheit, wenn es bequemer sein soll als auf der Bierbank.
Gerne auch Sonnenschirme.

In diesem Jahr wird es kein Mittagessen geben.

Wir freuen uns über freiwillige Helfer beim Auf- bzw. auch beim Abbau der Bierbänke. Vielen Dank!

Evangelische Kirchengemeinde Eichstetten
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Herzlich Willkommen zum Waldgottesdienst in Eichstetten.

Wann: 23. Juli 2017 ab 10:15

Wo: an der Waldhütte / Waldparkplatz
(bei nicht eindeutigen Wetterverhältnissen bitte auf die Symbole >>Wald / Kirche

3 Monate her

Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

Heute Abend nicht vergessen! Der Polit-Talk in der Kirche in Emmendingen.

Polit-Talk in der KircheJul 19, 7:30pmEvangelischer Kirchenbezirk EmmendingenEine Veranstaltung zur Bundestagswahl
Mittwoch 19.7.2017, 19.30 Uhr
Evangelische Stadtkirche Emmendingen

Mit dabei sind
Dr. Johannes Fechner MdB, SPD Felix Fischer, FDP Alexander Kauz, Die Linke Markus Rasp, B‘90/Die Grünen Thomas Seitz, AfD Peter Weiß MdB, CDU

Moderation
Dr. Irene Leicht Pfarrerin ev. Stadtkirche Emmendingen
Herbert Rochlitz Pfarrer der kath. Kirchengemeinde Emmendingen-Teningen
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Polit-Talk in der Kirche

3 Monate her

Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

Wir laden Sie herzlich ein!

Die Achtung der Menschenwürde an der Grenze des LebensJul 24, 7:30pmKreiskrankenhaus EmmendingenDie Achtung der Menschenwürde an der Grenze des Lebens

Wenn das Leben an seine Grenze kommt, wünschen sich viele Menschen vor allem eines: ‚menschenwürdig‘ zu sterben. Aber was heißt das eigentlich?

Pfarrerin Prof. Dr. Sibylle Rolf, Oftersheim/Heidelberg, spricht über das Leben, den Tod und die Würde des Menschen.
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Die Achtung der Menschenwürde an der Grenze des Lebens

Wir laden Sie herzlich ein! Gemeindeausflug am Sonntag, 30. Juli 2017, mit der Evangelischen Kirchengemeinde Eichstetten nach Straßburg und Kehl:
In diesem Jahr führt uns unser Gemeindeausflug nach Straßburg und nach Kehl. Wir starten um 7 Uhr in Eichstetten und besuchen um 9.15 Uhr den Gottesdienst in deutscher Sprache in der Kirche St. Thomas in Straßburg. Die lutherische Thomaskirche / Église Saint-Thomas ist eine der kulturgeschichtlich und architektonisch bedeutendsten Kirchen Straßburgs. Die Hauptorgel stammt von Johann Andreas Silbermann. Wolfgang A. Mozart und Albert Schweitzer haben darauf schon gespielt. Nach dem Gottesdienst gibt es zu ihr eine kleine Führung.

Im Jahr des Reformationsjubiläums wollen wir auch an den Reformator Martin Bucer erinnern, der in Straßburg eine wesentliche Rolle für die Reformation gespielt hat.

Im Anschluss ist Zeit zur freien Verfügung, um sich in Alt-Straßburg umzusehen. Um 12 Uhr wollen wir uns wieder treffen und mit der hochmodernen Straßenbahn von Straßburg nach Kehl fahren. Diese Linienerweiterung wurde erst im April 2017 mit einem großen Festakt eröffnet.

Zum Mittagessen gegen 13 Uhr sind wir im Landgasthof „Schwanen“ in Kork angemeldet. Danach laden wir Sie ein, durch das ehemalige Gartenschau-Gelände „Jardin des deux rives“ / „Garten der beiden Ufer“ zu spazieren und die berühmte Mimram-Brücke zu begehen.

Für 16 bis 18 Uhr ist eine aufschlussreiche Führung (im Bus) durch den interessanten Hafen Kehl gebucht. Gegen 19.30 Uhr werden wir wieder in Eichstetten ankommen, wo wir uns noch zu einem gemeinsamen Ausklang im „Café Mitnander“ zusammensetzen können.
Die Kosten betragen etwa 20,- €.

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich baldmöglichst im Pfarramt an: 07663/1251. Sie helfen uns damit bei der Organisation und der Kosten-Kalkulation. Haben Sie vielen Dank!
Andreas Fischer
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Wir laden Sie herzlich ein! Gemeindeausflug am Sonntag, 30. Juli 2017, mit der Evangelischen Kirchengemeinde Eichstetten nach Straßburg und Kehl:
In diesem Jahr führt uns unser Gemeindeausflug nach Straßburg und nach Kehl. Wir starten um 7 Uhr in Eichstetten und besuchen um 9.15 Uhr den Gottesdienst in deutscher Sprache in der Kirche St. Thomas in Straßburg. Die lutherische Thomaskirche / Église Saint-Thomas ist eine der kulturgeschichtlich und architektonisch bedeutendsten Kirchen Straßburgs. Die Hauptorgel stammt von Johann Andreas Silbermann. Wolfgang A. Mozart und Albert Schweitzer haben darauf schon gespielt. Nach dem Gottesdienst gibt es zu ihr eine kleine Führung. 

Im Jahr des Reformationsjubiläums wollen wir auch an den Reformator Martin Bucer erinnern, der in Straßburg eine wesentliche Rolle für die Reformation gespielt hat. 

Im Anschluss ist Zeit zur freien Verfügung, um sich in Alt-Straßburg umzusehen. Um 12 Uhr wollen wir uns wieder treffen und mit der hochmodernen Straßenbahn von Straßburg nach Kehl fahren. Diese Linienerweiterung wurde erst im April 2017 mit einem großen Festakt eröffnet. 

Zum Mittagessen gegen 13 Uhr sind wir im Landgasthof „Schwanen“ in Kork angemeldet. Danach laden wir Sie ein, durch das ehemalige Gartenschau-Gelände „Jardin des deux rives“ / „Garten der beiden Ufer“ zu spazieren und die berühmte Mimram-Brücke zu begehen. 

Für 16 bis 18 Uhr ist eine aufschlussreiche Führung (im Bus) durch den interessanten Hafen Kehl gebucht. Gegen 19.30 Uhr werden wir wieder in Eichstetten ankommen, wo wir uns noch zu einem gemeinsamen Ausklang im „Café Mitnander“ zusammensetzen können.
Die Kosten betragen etwa 20,- €. 

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich baldmöglichst im Pfarramt an: 07663/1251. Sie helfen uns damit bei der Organisation und der Kosten-Kalkulation. Haben Sie vielen Dank! 
Andreas Fischer

3 Monate her

Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

Wir laden Sie herzlich ein!

Tag der Gemeinden zum ReformationsjubiläumJul 16, 10:30amEvangelische Stadtkirche EmmendingenWir laden Sie herzlich ein, 500 Jahre Reformation zu feiern – am 16. Juli 2017 in Emmendingen.

Der Tag beginnt mit einem Festgottesdienst mit Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh in der Evangelischen Stadtkirche. Anschließend gestalten die Kirchengemeinden des Bezirks das Programm auf dem Emmendinger Schlossplatz. Die Besucher dürfen sich nicht nur auf interessante Ausstellungen und unterhaltsame Aufführungen rund um das Thema Reformation freuen, sondern auch auf kulinarische und musikalische Highlights.

Den Schlusspunkt dieses kleinen Kirchentages setzt die Reformationssymphonie von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Wir freuen uns auf Sie!
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Tag der Gemeinden zum Reformationsjubiläum

Polit-Talk in der Kirche

Mit dabei sind:
Dr. Johannes Fechner MdB, SPD
Felix Fischer, FDP
Alexander Kauz, Die Linke
Markus Rasp, B‘90/Die Grünen
Thomas Seitz, AfD
Peter Weiß MdB, CDU

Moderation
Dr. Irene Leicht Pfarrerin ev. Stadtkirche Emmendingen
Herbert Rochlitz Pfarrer der kath. Kirchengemeinde Emmendingen-Teningen

Eine Veranstaltung zur Bundestagswahl
Mittwoch 19.7.2017, 19.30 Uhr
Evangelische Stadtkirche Emmendingen
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Polit-Talk in der Kirche

Mit dabei sind:
Dr. Johannes Fechner MdB, SPD 
Felix Fischer, FDP 
Alexander Kauz, Die Linke 
Markus Rasp, B‘90/Die Grünen 
Thomas Seitz, AfD
Peter Weiß MdB, CDU

Moderation
Dr. Irene Leicht Pfarrerin ev. Stadtkirche Emmendingen
Herbert Rochlitz Pfarrer der kath. Kirchengemeinde Emmendingen-Teningen

Eine Veranstaltung zur Bundestagswahl
Mittwoch 19.7.2017, 19.30 Uhr
Evangelische Stadtkirche Emmendingen

Kinderprogramm (Spielstraße) zum Thema "Luther entdeckt seinen Schatz"

++ Schatzsuche mit Luther ++

Du wolltest schon immer einen Schatz finden? Dann bist du hier genau richtig! Beim Tag der Gemeinden in Emmendingen wollen wir gemeinsam auf Schatzsuche gehen. Wir suchen den Schatz von Martin Luther.

Wann: 16.07.2017, ab 13.00
Wo: Im Pfarrgarten der Stadtkirche Emmendingen (Schlossplatz)

Wir freuen uns auf dich!
Kommst du auch?

Katrin Hagen, Sandra Tritschler, Julia Schärer

Evangelische Kirchengemeinden Teningen, Mundingen, Köndrigen, CVJM-Teningen
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Kinderprogramm (Spielstraße) zum Thema Luther entdeckt seinen Schatz  

++ Schatzsuche mit Luther ++

Du wolltest schon immer einen Schatz finden? Dann bist du hier genau richtig! Beim Tag der Gemeinden in Emmendingen wollen wir gemeinsam auf Schatzsuche gehen. Wir suchen den Schatz von Martin Luther.

Wann: 16.07.2017, ab 13.00
Wo: Im Pfarrgarten der Stadtkirche Emmendingen (Schlossplatz)

Wir freuen uns auf dich!
Kommst du auch?

Katrin Hagen, Sandra Tritschler, Julia Schärer 

Evangelische Kirchengemeinden Teningen, Mundingen, Köndrigen, CVJM-Teningen

3 Monate her

Evangelischer Kirchenbezirk Emmendingen

Wir laden Sie herzlich ein, 500 Jahre Reformation zu feiern – am 16. Juli 2017 in Emmendingen.

Der Tag beginnt mit einem Festgottesdienst mit Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh in der Evangelischen Stadtkirche. Anschließend gestalten die Kirchengemeinden des Bezirks das Programm auf dem Emmendinger Schlossplatz. Die Besucher dürfen sich nicht nur auf interessante Ausstellungen und unterhaltsame Aufführungen rund um das Thema Reformation freuen, sondern auch auf kulinarische und musikalische Highlights.

Den Schlusspunkt dieses kleinen Kirchentages setzt die Reformationssymphonie von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Wir freuen uns auf Sie!

Tag der Gemeinden zum ReformationsjubiläumJul 16, 10:30amEvangelische Stadtkirche EmmendingenWir laden Sie herzlich ein, 500 Jahre Reformation zu feiern – am 16. Juli 2017 in Emmendingen.

Der Tag beginnt mit einem Festgottesdienst mit Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh in der Evangelischen Stadtkirche. Anschließend gestalten die Kirchengemeinden des Bezirks das Programm auf dem Emmendinger Schlossplatz. Die Besucher dürfen sich nicht nur auf interessante Ausstellungen und unterhaltsame Aufführungen rund um das Thema Reformation freuen, sondern auch auf kulinarische und musikalische Highlights.

Den Schlusspunkt dieses kleinen Kirchentages setzt die Reformationssymphonie von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Wir freuen uns auf Sie!
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Tag der Gemeinden zum Reformationsjubiläum

„70 Jahre 'Darmstädter Wort‘ - Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) beziehen kritisch Position zu ihrer Mitverantwortung für Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus“.

Ein öffentliches Gespräch
4. Juli 2017 um 19.30 h im Evangelischen Gemeindehaus, Paul-Gerhardt-Weg 1, Kollnau

Nachdem am 29. Januar dieses Jahres die Enthüllung des Mahnmals vor dem Elztalmuseum statt finden konnte, ist es dem Friedenskreis wichtig, an dieses Wort des Bruderrates der Bekennenden Kirche zu erinnern. Dieses Wort ‚Zum politischen Weg unseres Volkes’ wurde im Juli vor 70 Jahren vorbereitet und am 8. August 1947 verabschiedet. Es wurde in eine Zeit hineingesprochen, in der es keine deutsche Regierung mehr gab und großes Elend, Massen-Depression, Flüchtlingsleid und ein fürchterliches Chaos im Nachkriegsdeutschland und weit darüber hinaus auch in Europa herrschte. Es war die Zeit in der der kalte Krieg zwischen Ost und West bereits begonnen hatte. Dieses Darmstädter Wort war – im Gegensatz zum Stuttgarter Schuldbekenntnis vom 19. Oktober 1945 - eines der ersten klaren Schuldbekenntnisse evangelischer Christen während der noch andauernden Nürnberger Prozesse zur Ahndung der NS-Verbrechen. Es war zugleich Gründungsurkunde eines demokratisch, sozial und politisch engagierten Protestantismus. Es wurde damals von vielen jungen Theologen als Manifest ethischer Umkehr und Abkehr von lutherischer Obrigkeitshörigkeit empfunden.

Für uns Heutige stellt sich die Frage, warum auch in diesem bedeutenden Dokument der Nachkriegsgeschichte die Auseinandersetzung mit dem Jahrhunderte alten und so folgenreichen Antijudaismus in den Kirchen nicht aufgenommen wurde. Die sogenannte Lutherdekade der evangelischen Kirchen hatte ja das Ziel, sich in Vorbereitung des 500-Jahre-Jubiläums 10 Jahre lang mit den auch heute noch wichtigen, erfreulichen Aspekten der Reformation zu beschäftigen. Das andere Ziel war aber auch, sich mit der dunklen Seite Luthers öffentlich auseinander zu setzen. Wir werden daher auch der Frage nachgehen, wie sich die leitenden Gremien der Evangelischen Kirche in den vergangenen vierzig Jahren diesem Thema gestellt haben und zu welchem vorläufigen Ergebnis die Bundessynode der EKD am 9. November 2016, gegen Ende der Lutherdekade, gekommen ist.

Für unseren Friedenskreis steht fest, dass das Gedenken an den Holocaust in Litauen mit den Stelen vor dem Elztalmuseum einen würdigen Ausdruck gefunden hat. Aber die Frage bleibt, ob in Waldkirch in Kirchen und Gemeindekreisen in der heutigen Zeit auch schon in angemessenem Maße und in geeigneter Form an die von Kirchen und Gemeinden seiner Zeit kaum wahrgenommene Verantwortung für Verfolgte erinnert worden ist? Für jüdische Mitbürger, Roma und Sinti, Homosexuelle, körperlich und geistig Behinderte, für widerständige Christen sowie für politisch Verfolgte. Herzliche Einladung an alle Interessierten unabhängig von Konfession und Religion.
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„70 Jahre Darmstädter Wort‘ - Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) beziehen kritisch Position zu ihrer Mitverantwortung für Ursachen und Folgen des Nationalsozialismus“.

Ein öffentliches Gespräch
4. Juli 2017 um 19.30 h im Evangelischen Gemeindehaus, Paul-Gerhardt-Weg 1, Kollnau

Nachdem am 29. Januar dieses Jahres die Enthüllung des Mahnmals vor dem Elztalmuseum statt finden konnte, ist es dem Friedenskreis wichtig, an dieses Wort des Bruderrates der Bekennenden Kirche zu erinnern. Dieses Wort ‚Zum politischen Weg unseres Volkes’ wurde  im Juli vor 70 Jahren vorbereitet und am 8. August 1947 verabschiedet. Es wurde in eine Zeit hineingesprochen, in der es keine deutsche Regierung mehr gab und großes Elend, Massen-Depression, Flüchtlingsleid und ein fürchterliches Chaos im Nachkriegsdeutschland und weit darüber hinaus auch in Europa herrschte. Es war die Zeit in der der kalte Krieg zwischen Ost und West bereits begonnen hatte. Dieses Darmstädter Wort war – im Gegensatz zum Stuttgarter Schuldbekenntnis vom 19. Oktober 1945 - eines der ersten klaren Schuldbekenntnisse evangelischer Christen während der noch andauernden Nürnberger Prozesse zur Ahndung der NS-Verbrechen. Es war zugleich Gründungsurkunde eines demokratisch, sozial und politisch engagierten Protestantismus. Es wurde damals von vielen jungen Theologen als Manifest ethischer Umkehr und Abkehr von lutherischer Obrigkeitshörigkeit empfunden. 

Für uns Heutige stellt sich die Frage, warum auch in diesem bedeutenden Dokument der Nachkriegsgeschichte die Auseinandersetzung mit dem Jahrhunderte alten und so folgenreichen Antijudaismus in den Kirchen nicht aufgenommen wurde. Die sogenannte Lutherdekade der evangelischen Kirchen hatte ja das Ziel, sich in Vorbereitung des 500-Jahre-Jubiläums 10 Jahre lang mit den auch heute noch wichtigen, erfreulichen Aspekten der Reformation zu beschäftigen. Das andere Ziel war aber auch, sich mit der dunklen Seite Luthers öffentlich auseinander zu setzen. Wir werden daher auch der Frage nachgehen, wie sich die leitenden Gremien der Evangelischen Kirche in den vergangenen vierzig Jahren diesem Thema gestellt haben und zu welchem vorläufigen Ergebnis die Bundessynode der EKD am 9. November 2016, gegen Ende der Lutherdekade, gekommen ist. 

Für unseren Friedenskreis steht fest, dass das Gedenken an den Holocaust in Litauen mit den Stelen vor dem Elztalmuseum einen würdigen Ausdruck gefunden hat. Aber die Frage bleibt, ob in Waldkirch in Kirchen und Gemeindekreisen in der heutigen Zeit auch schon in angemessenem Maße und in geeigneter Form an die von Kirchen und Gemeinden seiner Zeit kaum wahrgenommene Verantwortung für Verfolgte erinnert worden ist? Für jüdische Mitbürger, Roma und Sinti, Homosexuelle, körperlich und geistig Behinderte, für widerständige Christen sowie für politisch Verfolgte. Herzliche Einladung an alle Interessierten unabhängig von Konfession und Religion.

Begeisterte Dickköpfe

Dicke Luft. Ein Dickkopf sitzt mit am Tisch. Die Arme verschränkt vor dem kleinen Körper. Die Unterlippe nach unten geklappt. „Ich esse das nicht“. Der ernsthaften Nachfrage, warum denn bitte sehr nicht, folgt die argumentationslose Aussage: „Weil ich das nicht will!“ Die Mutter bemüht sich mit vielen Argumenten, dass ihr Gegenüber gefälligst auch etwas von dem Gemüse zu sich nehme. Doch die Arme bleiben verschränkt. Die Unterlippe nach unten geklappt. Vorbei ist die Ruhe am Abendbrottisch. „Was für ein Dickkopf!“, denke ich mir.
„Was für Dickköpfe!“, das denken vermutlich auch die Hohenpriester im Jerusalemer Tempel.

Dem großen Unruhestifter wurde vor Kurzem erst das Handwerk gelegt, jetzt tauchen seine Anhänger ununterbrochen im Tempel auf und erzählen etwas von froher Botschaft, von Auferstehung. „Ja, sind die denn von allen guten Geistern verlassen, wieder solch eine Unruhe zu stiften!“, flüstert der eine Priester dem anderen im Hohen Rat zu. Petrus steht ganz fest da, entschieden blickt er sie an: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Ihr könnt uns nicht mundtot kriegen. Wie denn auch, wir sind nicht von allen guten Geistern verlassen, sondern mit Gottes Kraft, seinem Geist, Zeugen der frohen Botschaft Jesu Christi.“

Liebe Leserin, lieber Leser,

sicherlich: nicht alle Dickköpfe gleichen sich. Die Dickköpfigkeit des Glaubens ist alles andere als eine Geschmacksache.

Den standhaften Christen der ersten Gemeinde folgten bis heute - besonders in Zeiten der Unterdrückung - bekannte und unbekanntere Glaubenszeugen in Gesellschaft und Kirche. Menschen, die mehr auf Gottes Wort vertrauten, als wie ein Fähnchen im Wind zu leben.
Christinnen und Christen werden hierzulande wegen ihres Glaubens nicht unterdrückt oder verfolgt. Vom genauen Hinhorchen entbindet mich die Religionsfreiheit als Christin allerdings nicht.
Christinnen und Christen sind in gewisser Weise begeisterte Dickköpfe. Dickköpfe mit offenen Ohren und Herzen, die aufhorchen, wo Menschen nur nach dem Mund geredet oder ausbeutenden Systemen bequemer Gehorsam geleistet wird. Begeisterte Dickköpfe, die sich mit der Kraft Gottes im Rücken auch gegen den Wind stellen.

Ihre Pfarrerin Therese Wagner
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Begeisterte Dickköpfe

Dicke Luft. Ein Dickkopf sitzt mit am Tisch. Die Arme verschränkt vor dem kleinen Körper. Die Unterlippe nach unten geklappt. „Ich esse das nicht“. Der ernsthaften Nachfrage, warum denn bitte sehr nicht, folgt die argumentationslose Aussage: „Weil ich das nicht will!“ Die Mutter bemüht sich mit vielen Argumenten, dass ihr Gegenüber gefälligst auch etwas von dem Gemüse zu sich nehme. Doch die Arme bleiben verschränkt. Die Unterlippe nach unten geklappt. Vorbei ist die Ruhe am Abendbrottisch. „Was für ein Dickkopf!“, denke ich mir.
„Was für Dickköpfe!“, das denken vermutlich auch die Hohenpriester im Jerusalemer Tempel.

Dem großen Unruhestifter wurde vor Kurzem erst das Handwerk gelegt, jetzt tauchen seine Anhänger ununterbrochen im Tempel auf und erzählen etwas von froher Botschaft, von Auferstehung. „Ja, sind die denn von allen guten Geistern verlassen, wieder solch eine Unruhe zu stiften!“, flüstert der eine Priester dem anderen im Hohen Rat zu. Petrus steht ganz fest da, entschieden blickt er sie an: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Ihr könnt uns nicht mundtot kriegen. Wie denn auch, wir sind nicht von allen guten Geistern verlassen, sondern mit Gottes Kraft, seinem Geist, Zeugen der frohen Botschaft Jesu Christi.“

Liebe Leserin, lieber Leser,

sicherlich: nicht alle Dickköpfe gleichen sich. Die Dickköpfigkeit des Glaubens ist alles andere als eine Geschmacksache.

Den standhaften Christen der ersten Gemeinde folgten bis heute - besonders in Zeiten der Unterdrückung - bekannte und unbekanntere Glaubenszeugen in Gesellschaft und Kirche. Menschen, die mehr auf Gottes Wort vertrauten, als wie ein Fähnchen im Wind zu leben.
Christinnen und Christen werden hierzulande wegen ihres Glaubens nicht unterdrückt oder verfolgt. Vom genauen Hinhorchen entbindet mich die Religionsfreiheit als Christin allerdings nicht.
Christinnen und Christen sind in gewisser Weise begeisterte Dickköpfe. Dickköpfe mit offenen Ohren und Herzen, die aufhorchen, wo Menschen nur nach dem Mund geredet oder ausbeutenden Systemen bequemer Gehorsam geleistet wird. Begeisterte Dickköpfe, die sich mit der Kraft Gottes im Rücken auch gegen den Wind stellen.

Ihre Pfarrerin Therese Wagner

Den Sonntag vor dem Ausverkauf schützen

Wieder einmal nimmt der Einzelhandelsverband in Baden-Württemberg Anlauf, um den Sonntag zum Werktag zu machen - zum wievielten Mal eigentlich? Die verheerenden Folgen auf das Gemeinwesen lassen sich in Tschechien studieren, wo der Schutz des Sonntags schon lange praktisch aufgehoben wurde.

Menschen brauchen gemeinsame freie Zeit. Die sozialen Bindungen werden geschwächt, wenn immer mehr Menschen gezwungen werden, am Sonntag zu arbeiten.
Ein funktionierendes Gemeinwesen lebt wesentlich auch davon, dass das soziale Gefüge in Familien und anderen Vergemeinschaftungsformen gepflegt wird. Das wird unmöglich, wenn Eltern nach der Sonntagsarbeit im Kaufhaus oder im Lebensmittelgeschäft am Montag frei haben, wenn die Kinder wieder zur Schule gehen.

Der Mensch lebt nicht vom Brot alleine.

Dekan Rüdiger Schulze
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„Das sind keine „richtigen“ Flüchtlinge!“ „Offene Grenzen für alle!“ „Ich habe ja nichts gegen die, aber...“ – die Auseinandersetzung um den richtigen Umgang mit Asyl und Zuwanderung tobt. Dabei werden Fakten vergessen, erfunden oder übergangen. Begriffe werden vermengt, Rassismus ist keine „Randerscheinung“ und Perspektiven der Betroffenen fallen häufig ganz unter den Tisch. So manche*r sucht nach einem Leitfaden im Labyrinth der Positionen.

Das Tagesseminar mit Referent*innen von GEGENARGUMENT fokussiert auf die Inhalte der Debatte. Nach einem kurzweiligen Blick auf die historischen Vorläufer der Debatte lernen Sie Fakten und Argumente unterschiedlicher gesellschaftlicher Akteure – von NPD, AfD, über Wirtschaft, bis hin zu Kirche und Zivilgesellschaft – kennen. Gemeinsam systematisieren wir sie auf einer „Landkarte der Argumente.“ Sie selbst prüfen in Übungen deren Tauglichkeit für die Debatte. Das Seminar gibt dazu auch einen Überblick zu den wichtigsten eigenen Gesprächstechniken.

Das Seminar soll all jenen Unterstützung bieten, die sich gegen (extrem) rechte und rassistische Aussagen positionieren wollen.

Veranstaltung der Ev. Erwachsenenbildung und des Dekanats Emmendingen / Bezirksstelle für Flucht und Migration

www.kirchenbezirk-em.de
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„Das sind keine „richtigen“ Flüchtlinge!“ „Offene Grenzen für alle!“ „Ich habe ja nichts gegen die, aber...“ – die Auseinandersetzung um den richtigen Umgang mit Asyl und Zuwanderung tobt. Dabei werden Fakten vergessen, erfunden oder übergangen. Begriffe werden vermengt, Rassismus ist keine „Randerscheinung“ und Perspektiven der Betroffenen fallen häufig ganz unter den Tisch. So manche*r sucht nach einem Leitfaden im Labyrinth der Positionen.

Das Tagesseminar mit Referent*innen von GEGENARGUMENT fokussiert auf die Inhalte der Debatte. Nach einem kurzweiligen Blick auf die historischen Vorläufer der Debatte lernen Sie Fakten und Argumente unterschiedlicher gesellschaftlicher Akteure – von NPD, AfD, über Wirtschaft, bis hin zu Kirche und Zivilgesellschaft – kennen. Gemeinsam systematisieren wir sie auf einer „Landkarte der Argumente.“ Sie selbst prüfen in Übungen deren Tauglichkeit für die Debatte. Das Seminar gibt dazu auch einen Überblick zu den wichtigsten eigenen Gesprächstechniken.

Das Seminar soll all jenen Unterstützung bieten, die sich gegen (extrem) rechte und rassistische Aussagen positionieren wollen.

Veranstaltung der Ev. Erwachsenenbildung und des Dekanats Emmendingen / Bezirksstelle für Flucht und Migration

http://www.kirchenbezirk-em.de

Auf die Frage „Ist da jemand?“ oder „Wo ist Gott?“ gibt es daher seit Pfingsten nur eine Antwort: Überall, sogar in mir drin – natürlich nur, wenn ich ihn reinlasse. Gott lässt mir die Freiheit, mich dafür oder dagegen zu entscheiden.
Denn 2. Korinter (2. Korintherbrief, Kapitel 3, Vers 17)

Wenn ich Gottes Geist allerdings in mich reinlasse, dann kann ich anfangen, mit Gottes Augen zu sehen. Dann fange ich an zu lernen, mit einem liebevollen und barmherzigen Blick auf mich und meine Mitmenschen zu schauen. Dann bekomme ich die Augen geöffnet für Gottes heilsames und kraftvolles Wirken in dieser Welt. Dann bekomme ich einen Blick für die großen und kleinen Wunder in meinem Leben. Und ich sehe Jesus in den „geringsten Brüdern und Schwestern“ (Matthäusevangelium Kapitel 25, Vers 40), in denen er mir selbst begegnen will.

Damit ich das alles sehen und erkennen und mein Leben nochmal ganz neu und anders lesen kann, dazu brauche ich diese göttliche Lesebrille: den Heiligen Geist. Dazu brauche ich Pfingsten.
Vielleicht sieht man an Pfingsten ja doch etwas, nämlich alles in einem neuen Licht.

Martin Hassler, Evangelische Kirchengemeinde Vörstetten
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Auf die Frage „Ist da jemand?“ oder „Wo ist Gott?“ gibt es daher seit Pfingsten nur eine Antwort: Überall, sogar in mir drin – natürlich nur, wenn ich ihn reinlasse. Gott lässt mir die Freiheit, mich dafür oder dagegen zu entscheiden. 
Denn 2. Korinter (2. Korintherbrief, Kapitel 3, Vers 17) 

Wenn ich Gottes Geist allerdings in mich reinlasse, dann kann ich anfangen, mit Gottes Augen zu sehen. Dann fange ich an zu lernen, mit einem liebevollen und barmherzigen Blick auf mich und meine Mitmenschen zu schauen. Dann bekomme ich die Augen geöffnet für Gottes heilsames und kraftvolles Wirken in dieser Welt. Dann bekomme ich einen Blick für die großen und kleinen Wunder in meinem Leben. Und ich sehe Jesus in den „geringsten Brüdern und Schwestern“ (Matthäusevangelium Kapitel 25, Vers 40), in denen er mir selbst begegnen will.

Damit ich das alles sehen und erkennen und mein Leben nochmal ganz neu und anders lesen kann, dazu brauche ich diese göttliche Lesebrille: den Heiligen Geist. Dazu brauche ich Pfingsten. 
Vielleicht sieht man an Pfingsten ja doch etwas, nämlich alles in einem neuen Licht.

Martin Hassler, Evangelische Kirchengemeinde Vörstetten

Pfingsten ist ein komisches Fest.
Weihnachten, okay. Da sieht man den Stall mit Maria und Josef und in der Krippe liegt das Kind. Gott wird Mensch.
Karfreitag ist schon schwieriger. Gott am Kreuz. Liebe bis zum Äußersten?

Ostern dann wird richtig unanschaulich. Man sieht, dass man nichts sieht. Das Grab ist leer. Recht verwirrend. Schon am ersten Ostermorgen.

Ab Himmelfahrt wird’s dann aber richtig kompliziert. Damit Jesus über alle Zeiten und Orte hinweg bei uns sein kann, muss er in den Himmel zurückkehren, weil dieser Himmel Gottes unsere Zeiten und Orte umfasst und einschließt. Dabei ist es doch so: Gott ist nicht da, wo der Himmel ist, sondern der Himmel ist da, wo Gott ist. Wie gesagt: Kompliziert.
Und jetzt also Pfingsten. Da sieht man ja gar nichts. Wer kann schon den Heiligen Geist sehen? Höchstens seine Spuren vielleicht.

Gerade haben die Jünger begonnen zu verstehen, was Ostern für sie bedeutet, nämlich dass Jesus lebt und der Tod seine beängstigende Macht verloren hat. Und dann verabschiedet sich Jesus von ihnen – ausgerechnet jetzt.
„Und nun?“, fragen sie. „Jetzt sind wir ja doch allein!“
Aber Jesus tröstet sie: „Gott wird euch einen anderen Tröster senden als mich, den Heiligen Geist.“

Jesus kommt also in anderer Gestalt zu uns, als Gottes Geist: Geheimnisvoll und unsichtbar will er über alle Zeiten und Orte hinweg bei uns sein und in der Welt wirken. Gott will seinen Geist sogar in unser Herz geben.

Fortsetzung folgt morgen - Pfingstmontag

Martin Hassler, Evangelische Kirchengemeinde Vörstetten
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Pfingsten ist ein komisches Fest.
Weihnachten, okay. Da sieht man den Stall mit Maria und Josef und in der Krippe liegt das Kind. Gott wird Mensch. 
Karfreitag ist schon schwieriger. Gott am Kreuz. Liebe bis zum Äußersten? 

Ostern dann wird richtig unanschaulich. Man sieht, dass man nichts sieht. Das Grab ist leer. Recht verwirrend. Schon am ersten Ostermorgen. 

Ab Himmelfahrt wird’s dann aber richtig kompliziert. Damit Jesus über alle Zeiten und Orte hinweg bei uns sein kann, muss er in den Himmel zurückkehren, weil dieser Himmel Gottes unsere Zeiten und Orte umfasst und einschließt. Dabei ist es doch so: Gott ist nicht da, wo der Himmel ist, sondern der Himmel ist da, wo Gott ist. Wie gesagt: Kompliziert. 
Und jetzt also Pfingsten. Da sieht man ja gar nichts. Wer kann schon den Heiligen Geist sehen? Höchstens seine Spuren vielleicht.

Gerade haben die Jünger begonnen zu verstehen, was Ostern für sie bedeutet, nämlich dass Jesus lebt und der Tod seine beängstigende Macht verloren hat. Und dann verabschiedet sich Jesus von ihnen – ausgerechnet jetzt. 
„Und nun?“, fragen sie. „Jetzt sind wir ja doch allein!“ 
Aber Jesus tröstet sie: „Gott wird euch einen anderen Tröster senden als mich, den Heiligen Geist.“ 

Jesus kommt also in anderer Gestalt zu uns, als Gottes Geist: Geheimnisvoll und unsichtbar will er über alle Zeiten und Orte hinweg bei uns sein und in der Welt wirken. Gott will seinen Geist sogar in unser Herz geben.

Fortsetzung folgt morgen - Pfingstmontag

Martin Hassler, Evangelische Kirchengemeinde Vörstetten

Das ist eine super Aktion bei den Kirchengemeinden Ottoschwanden und Brettental. Toll! 👍905 € KonfiDank-Spendenübergabe an krankes Mädchen
Die diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden der Kirchengemeinden Ottoschwanden und Brettental haben sich für ihre KonfiDank-Spende etwas ganz besonderes herausgesucht: „Hilfe für Lilly“, diese Seite haben sie auf Facebook gefunden (www.facebook.com/FamilieSchillinger/). Das Freiämter Mädchen leidet an einer extrem seltenen und tödlich verlaufenden genetischen Krankheit namens GAN, die bisher unheilbar schien. Doch dank der Initiative betroffener Eltern wurde 2008 in den USA eine Stiftung ins Leben gerufen, die die Forschung vorantrieb. Inzwischen gibt es mit einer neuartigen Gentherapie erste Behandlungserfolge. Die sechsjährige Lilly aus Freiamt, bei der Ende 2016 die Krankheit festgestellt wurde, hat die besten Voraussetzungen für eine Behandlung und wartet derzeit auf den Termin für die Therapie in den USA. Um die Kosten für die Behandlung mitzutragen und die Stiftung zu unterstützen, haben die Jugendlichen sich entschieden, ihre KonfiDank-Spende Lilly zu widmen. 23 der 28 Konfirmandinnen und Konfirmanden haben sich daran beteiligt und die stolze Summe von 905 € an Lilly übergeben. „Ein Meilenstein zur Heilung der Krankheit“, so kommentiert Pfr. Michael Wurtz stolz die Spendenbereitschaft seiner Konfirmandinnen und Konfirmanden. „Die Kirchengemeinden Ottoschwanden und Brettental bleiben aber darüber hinaus auch im Gebet mit der kleinen Lilly verbunden und hoffen, dass die Therapie vollen Erfolg hat und Lilly als gesundes Mädchen aufwachsen kann. Wir wünschen Lilly und ihrer Familie Gottes Segen“, so Wurtz.
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Das ist eine super Aktion bei den Kirchengemeinden Ottoschwanden und Brettental. Toll! 👍
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